Eine vermeintlich bekannte Person bittet über den Facebook-Messenger um einen Gefallen.
Doch Achtung: Hinter der Anfrage könnten Cyberkriminelle mit betrügerischen Absichten stecken.
Vom Dienstagabend auf den Mittwochmorgen (19.06.2024), in der Zeit zwischen 19:15 Uhr und 05:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Bäckerei an der St.Gallerstrasse eingebrochen.
Sie versuchte über das Fenster und die Seiteneingangstür in die Liegenschaft einzubrechen, was ihr nicht gelang.
Am Montag wurde in Arbon der Versuch einer Entführung eines 7-jährigen Mädchens gemeldet.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen sowie eine Frau, die dem Mädchen geholfen haben soll.
Um die mit der TWINT-App verknüpfte Mobiltelefonnummer zu verifizieren, soll das hinterlege Bankkonto bestätigt werden.
Hierfür versenden Cyberkriminelle E-Mails, die angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in eine Phishing-Falle zu locken.
In Jegenstorf hat eine unbekannte Täterschaft in der Nacht auf Montag einen Geldautomaten aufgesprengt und ist anschliessend geflüchtet. Sofort wurden umfassende Fahndungsmassnahmen eingeleitet.
Im Rahmen der Ermittlungen werden Zeugen gesucht.
Eine zunächst unbekannte Täterschaft durchsuchte in der Nacht ein Auto, das in Oftringen abgestellt war.
Auf der Fahndung nahm die Polizei in Zofingen einen Algerier unter dringendem Tatverdacht fest.
Immer häufiger müssen persönliche Daten im Internet preisgeben werden, um Dienstleistungen, etc. in Anspruch nehmen zu können.
Dies machen sich auch Betrüger zunutze, indem sie versuchen, Daten zu fremden Identitäten zu erlangen, um diese danach missbräuchlich einzusetzen.
Online-Shopping ist beliebt. Das lockt auch Betrüger/innen an. Kredit- und Debitkartendelikte nehmen jedes Jahr um 10 bis 20 Prozent zu. Die weitaus häufigste Betrugsmasche ist Phishing.
Dabei vertrauen die Täter/innen auf die Gutgläubigkeit und das Unwissen ihrer Opfer. Genau hier setzt die Polizei an. Bereits mit wenigen Vorsichtsmassnahmen können Kartenbesitzer/innen verhindern, dass sie bestohlen werden.
Das Dokument „Extremismus in Liechtenstein - Monitoringbericht 2023“, ausgearbeitet vom Liechtenstein-Institut, ist ab heute verfügbar und steht Interessierten auf den Webseiten der Gewaltschutzkommission (www.gewaltschutz.li) und des Liechtenstein Instituts (www.liechtenstein-institut.li) zum Download zur Verfügung.
Um Ereignisse, Entwicklungen und Vorfälle im Bereich Extremismus in Liechtenstein zu beobachten und zu dokumentieren, wurde das Liechtenstein-Institut von der Gewaltschutzkommission der Regierung beauftragt, einen jährlichen Monitoringbericht zu erstellen.
Am Samstagmorgen ist ein verdächtiges Verhalten in einem Garten in Thun gemeldet worden.
Zwei Personen konnten in der Folge angehalten werden. Sie werden verdächtigt mehrere Einschleich- und einen Einbruchdiebstahl in der Region begangen zu haben. Weitere Ermittlungen zu den Ereignissen sind im Gange.
Mit einer Nachricht, die angeblich von Coop stammt, fordern die Cyberkriminellen zur Aktualisierung von persönlichen Daten auf.
Neben dem Passwort zum Coop-Supercard-Account haben es die Betrüger vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Am Samstag (18.05.2024), kurz nach 21:20 Uhr, ist eine 50-jährige Frau mit ihrem Auto auf der Churerstrasse bei der Ausfahrt aus dem Kurplatz auf einen Pfosten gefahren.
Wie sich herausstellte stand die Frau unter Alkoholeinfluss. Sie blieb unverletzt.
Heutzutage wird in verschiedenen seriösen Apps ebenfalls Werbung angezeigt.
Diese Werbeflächen werden teilweise auch von Anbietern fragwürdiger Mehrwertdienste genutzt.
Im Zusammenhang mit dem Gewaltdelikt vom Samstag (04.05.2024) in Urdorf (Polizei.news berichtete) hat die Kantonspolizei Zürich einen Tatverdächtigen festgenommen.
Umfangreiche Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich haben am Freitagnachmittag (10.05.2024) zur Verhaftung eines dringend tatverdächtigen Jugendlichen geführt.
Beim Bahnhof Richterswil ist es am Donnerstagabend (9.5.2024) zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren minderjährigen Asylsuchenden gekommen.
Eine Person wurde dabei mit einem Messer verletzt.
Nach der Kontaktaufnahme von vermeintlichen Kaufinteressenten auf Tutti.ch erhalten die Verkäufer eine SMS mit einem Link, über welchen die Zahlung abgewickelt werden soll.
Hierbei handelt es sich jedoch um eine Betrugsmasche mit dem Ziel, an die Kreditkartendaten der Inserenten zu gelangen.
Ein unbekannter Mann hat am Samstagmorgen (04.05.2024) einen 29-jährigen Mann angegriffen und schwer am Kopf verletzt.
Gegen 06:45 Uhr griff ein Mann den 29-jährigen Geschädigten in Urdorf im Bereich Bergstrasse / Im Baurenacker aus unbekannten Gründen an. Mit körperlicher Gewalt schlug er auf den Geschädigten ein und verletzte ihn schwer am Kopf. Der Geschädigte musste nach der Erstversorgung ins Spital gebracht werden. Der Täter verliess den Tatort unerkannt.
Am Freitag (03.05.2024), kurz vor 00:45 Uhr, ist eine vorerst unbekannte Person nach einem Einbruch in ein Clubhaus im Rietli festgenommen worden. Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 16-jährigen Deutschen.
Er verursachte eine massive Verwüstung. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken. Er stahl Lebensmittel und Bargeld in geringem Wert.