Die Kantonspolizei gab bekannt, dass am 9. April 2026 die Leiche des Piloten, der am 13. März 2026 bei einem Flugunfall nahe San Carlo ums Leben gekommen war, geborgen werden konnte.
Dank verbesserter Schneeverhältnisse, die die Sicherheit der Rettungskräfte gewährleisteten, war die Bergung gelungen.
Dank der erfolgreichen Löscharbeiten hat sich die Lage beim Waldbrand in Brusio beruhigt.
Die Rhätische Bahn kann den fahrplanmässigen Betrieb am Freitag wieder aufnehmen.
In Brusio ist am Dienstagnachmittag ein Waldbrand ausgebrochen.
Für die Löscharbeiten im Einsatz stehen mehrere Löschhelikopter und Feuerwehrleute. Die Bahnlinie der RhB ist bis auf weiteres gesperrt und es verkehren Bahnersatzbusse.
Die USA sind nicht bereit, von ihrer Haltung abzuweichen, weshalb die Schweiz den Festpreis für das Kampfflugzeug F-35A nicht durchsetzen kann.
Dies haben die Gespräche ergeben, die im Sommer geführt wurden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. August 2025 die weiteren Schritte bestimmt und das VBS beauftragt, bis Ende November verschiedene Optionen vertieft zu prüfen.
Die Schweizer Armee ist ein zentrales Element der Schweizerischen Eidgenossenschaft und prägt das Selbstverständnis des Landes seit Jahrhunderten. Als Milizarmee, die auf dem Prinzip der allgemeinen Wehrpflicht basiert, unterscheidet sie sich in vielerlei Hinsicht von den Berufsarmeen anderer Staaten. Die Armee ist nicht nur für die Verteidigung der Neutralität und Souveränität der Schweiz zuständig, sondern übernimmt auch zahlreiche Aufgaben im Bereich der Katastrophenhilfe, der Friedensförderung und des Schutzes kritischer Infrastrukturen.
In diesem Artikel werden die Geschichte, die Organisation, die Aufgaben, die Ausrüstung, die aktuellen Herausforderungen und die gesellschaftliche Bedeutung der Schweizer Armee ausführlich dargestellt.
Die Schweizer Armee ist ein einzigartiges militärisches System, das sich durch seine Neutralität, seine Bürgernähe und seine umfassende militärische Ausbildung auszeichnet. Als Teil der Schweizerischen Eidgenossenschaft hat die Armee eine lange Geschichte, die eng mit der Entwicklung des Landes und seiner politischen Neutralität verbunden ist.
In diesem Artikel werden wir die Struktur, die Geschichte, die Aufgaben und die Herausforderungen der Schweizer Armee detailliert beleuchten.
Aufgrund geänderter geopolitischer Rahmenbedingungen misst die Armee der Dezentralisierung ihrer Einsatzmittel wieder ein grösseres Gewicht bei.
Künftig sollen daher mittlerweile zivil genutzte Militärflugplätze wie der Flugplatz Buochs für kurzzeitige Übungen der Luftwaffe zur Verfügung stehen.
Die Radarsensoren des Luftraumüberwachungs- und Einsatzleitsystems der Schweizer Luftwaffe wurden modernisiert.
Am 20. März 2025 hat armasuisse das vierte und letzte komplett umgebaute System der Armee für den operationellen Einsatz übergeben.
Divisionär Peter Merz, Kommandant Luftwaffe, verlässt die Gruppe Verteidigung per Ende September 2025 auf eigenen Wunsch.
Per 1. November 2025 übernimmt er die Funktion als CEO bei der Firma Skyguide.
Zwei für die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Armee zentrale Projekte sind auf Kurs: Mit der Neuen Digitalisierungsplattform (NDP) der Armee wird eine sichere Betriebsplattform geschaffen, mit C2Air wird das Führungs- und Kommunikationssystem der Luftwaffe modernisiert, das auf dieser sicheren Plattform betrieben werden wird.
Aktuell arbeitet die Gruppe Verteidigung an rund 160 Grossprojekten, welche allesamt zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit beitragen. Zwei zentrale Pfeiler davon sind die Projekte NDP und C2Air.
Aufgrund des begrenzten Platzbedarfs auf dem Heliport Davos, bietet während des World Economic Forum (WEF) ein Aussenstandort Ausweichmöglichkeiten für Helikopter der Schweizer Luftwaffe.
Dafür wurde im Einsatzraum ein hochmodernes Dispositiv aufgestellt, von dem aus die Flugbewegungen überwacht und koordiniert werden.
Rund um die Uhr sorgt die Schweizer Luftwaffe für den Schutz und die Überwachung des Schweizer Luftraums.
Im Rahmen des WEF-Jahrestreffens 2025 übernehmen wir gemeinsam mit unseren Partnern eine Schlüsselrolle in der nationalen Sicherheitsarchitektur.
Besuch bei der Heliport-Feuerwehr der Luftwaffe: Während des Weltwirtschaftsforums (WEF) betrieb die Luftwaffe einen temporären Heliport.
Dort landeten hochrangige Gäste mit militärischen und zivilen Helikoptern.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2024 die Schweizer Beteiligung am Multinational Helicopter Training Centre (MHTC) in Sintra, Portugal, genehmigt.
Dies ermöglicht es der Schweizer Luftwaffe, weiterhin an Helikopterausbildungen in europäischer Kooperation teilzunehmen und so ihre Fähigkeiten wie auch die Interoperabilität zu stärken.
Um ihren Beitrag zu den Sparmassnahmen zu leisten, wird die Luftwaffe die Einsätze ihrer Vorführelemente reduzieren.
Im Wesentlichen bezieht sich dies auf die Sistierung des F/A-18 Swiss Hornet Solo Display Teams und den Verzicht auf die Swiss Para Wings per 1. Januar 2025. Diese Massnahmen dienen auch dem Ziel, die Ressourcen auf die Einführung des neuen Kampfflugzeugs zu fokussieren.
Vom 20. November bis 12. Dezember 2024 trainieren Angehörige der Schweizer Luftwaffe mit drei Helikoptern in Vidsel (Schweden).
Das Training dient der Weiterentwicklung der taktischen Fähigkeiten bei Tag und bei Nacht sowie im Tiefflug.
Vom 14. bis 22. November 2024 trainieren Angehörige der Schweizer Luftwaffe zusammen mit der U.S. Air Force Europe (USAFE).
Zwei Helikopter der 56th Rescue Squadron der USAFE treffen zu diesem Zweck auf dem Militärflugplatz Payerne ein. Die Übung dient dazu, die taktischen Fähigkeiten mit anderen Nationen weiterzuentwickeln, und fördert die militärische Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und den in Europa stationierten US-Einheiten.
Ab dem 11. November bis 6. Dezember 2024 führen Angehörige der Schweizer Luftwaffe mit bis zu zehn Kampfflugzeugen des Typs F/A-18 ihr jährliches Nacht- und Tiefflugtraining in Leeming (GBR) durch.
Dabei absolvieren die F/A-18 Piloten etwa die Hälfte des Jahresbedarfs ihrer Flüge bei Nacht und im Tiefflug.