Grimselpasstrasse nach Murgang wieder offen
(Guttannen BE). Die Grimselpasstrasse im Spreitgraben zwischen Innertkirchen und Guttannen ist wieder geöffnet. Sie war seit heute Nachmittag wegen eines Murgangs gesperrt.
WeiterlesenNaturkatastrophen
(Guttannen BE). Die Grimselpasstrasse im Spreitgraben zwischen Innertkirchen und Guttannen ist wieder geöffnet. Sie war seit heute Nachmittag wegen eines Murgangs gesperrt.
WeiterlesenEin Sturz beim Wandern, ein blockierter Kletterer in einer Felswand, eine Lawine, eine vermisste Person oder ein medizinischer Notfall weit entfernt von der nächsten Strasse: Wenn Menschen in den Schweizer Bergen in Not geraten, beginnt ein hoch spezialisiertes Zusammenspiel von Bergrettern, Rettungsflugwacht, Polizei, medizinischen Einsatzkräften und weiteren Spezialisten. Rund 3’500 Retterinnen und Retter sind heute allein bei der Alpinen Rettung Schweiz organisiert. Sie stehen in 83 Rettungsstationen bereit und gelangen zu Fuss, mit Ski, Geländefahrzeugen oder gemeinsam mit Helikoptercrews dorthin, wo herkömmliche Rettungsdienste an ihre Grenzen stossen.
WeiterlesenEin dumpfes „Wumm“ unter den Skiern oder Schneeschuhen – und plötzlich sackt die Schneedecke spürbar ab. Was zunächst nur wie ein ungewöhnliches Geräusch im Schnee wirkt, ist eines der deutlichsten Warnsignale im winterlichen Gebirge. Ein Wumm kann darauf hinweisen, dass tief in der Schneedecke eine Schwachschicht gebrochen ist. Das Gefährliche daran: Der Hang muss sich dabei überhaupt nicht bewegen. Es kann weiterhin alles ruhig und stabil aussehen. Unter der Oberfläche kann sich der Bruch jedoch bereits über eine grosse Fläche ausgebreitet haben. Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF bezeichnet Wummgeräusche deshalb als Alarmzeichen für eine kritische Lawinensituation. Besonders ernst wird es, wenn zusätzlich Risse in der Schneedecke sichtbar werden.
WeiterlesenEin unberührter Hang, frischer Schnee und die Aussicht auf eine traumhafte Abfahrt: Was nach Winterglück aussieht, kann innerhalb weniger Augenblicke zur lebensgefährlichen Falle werden. Lawinen gehören zu den eindrücklichsten Naturgefahren der Alpen. Ihre Gefahr beginnt oft unter einer Oberfläche, die völlig harmlos wirkt. Wer versteht, wie Schnee ins Rutschen gerät, Warnzeichen ernst nimmt und rechtzeitig auf eine Tour verzichtet, kann das eigene Risiko deutlich senken.
Weiterlesen(Gross Ruchen UR). Heute Vormittag, 28. September 2026 um ca. 4:00 Uhr hat sich in der Nordwand des Gross Ruchen ein Felssturz ereignet. Die Abbruchstelle liegt auf einer Höhe von ca. 2'900 m ü. M. und das Abbruchvolumen wird grob auf ca. 2000 m3 geschätzt.
WeiterlesenDer Regionale Führungsstab Unteres Rheintal hat am Donnerstagabend (10. September 2026) mit der Übung „Abendrot“ den Ernstfall trainiert. Im Zentrum stand ein schweres Erdbebenszenario mit weitreichenden Schäden an Gebäuden, Infrastruktur und einer unübersichtlichen Lage. Das angenommene Erdbeben ereignete sich am Morgen mit einer Magnitude von 6.1 in der Höhe von Kobelwald.
WeiterlesenDas Regionalgericht Maloja hat im Strafprozess zum Bergsturz am Pizzo Cengalo die beiden Mitarbeitenden des Amts für Wald und Naturgefahren sowie einen externen Geologen, der im Auftrag des Amts tätig war, vollumfänglich freigesprochen. Freigesprochen wurden auch zwei weitere beschuldigte Personen der Gemeinde Bregaglia.
WeiterlesenDie Feuerwehr Ingenbohl erweitert ihre Einsatzmittel mit einer neuen Einsatzdrohne. Die DJI Matrice 4TD mit Wärmebildfunktion soll die Einsatzkräfte künftig bei Bränden, Suchaktionen und Naturereignissen unterstützen.
WeiterlesenDer Hochwasserschutz an der Engelbergeraa macht einen wichtigen Schritt: Ein Teil der Massnahmen der 5. und 6. Bauetappe wird vorgezogen. So entsteht entlang der Kantonsstrasse in Wolfenschiessen auf rund 1,4 Kilometern ein neuer Schutzdamm.
WeiterlesenNach dem schweren Erdbeben in Venezuela ist am Donnerstagabend ein Ambulanzjet der Rega ins Katastrophengebiet gestartet. An Bord befanden sich neben der Rega-Crew sieben Spezialisten der Rettungskette Schweiz.
WeiterlesenDie Autoreisen in den Süden werden rund um die kommenden Feiertage wieder zu einigen Staustunden führen. Der TCS weist auf Hauptreisezeiten, Alternativrouten und mögliche Engpässe hin.
WeiterlesenAm Samstagnachmittag, 11. April 2026, ist eine Person beim Abstieg vom Pilatus von einer Lawine erfasst und verschüttet worden. Die aufgebotenen Rettungskräfte konnten den Mann rasch lokalisieren und mit schweren Verletzungen bergen.
WeiterlesenDie Kantonspolizei St.Gallen spielt eine wichtige Rolle im Betrieb des schweizweiten Sicherheitsfunknetzes Polycom. Als Betreiberin des Teilnetzes SG/AR/AI gewährleistet sie eine zuverlässige und sichere Kommunikation für Behörden und Organisationen für Rettung und Sicherheit (BORS) in der Region.
WeiterlesenIn der Nacht auf Samstag, 6. Dezember 2025, hat sich östlich von Herisau AR ein spürbares Erdbeben mit einer Magnitude von 2.9 ereignet. Die Herdtiefe lag bei rund 6 bis 7 Kilometern, die Lokalzeit bei etwa 00:55 Uhr.
WeiterlesenIn Maladers ist es in der Nacht auf Sonntag zu einem Erdrutsch gekommen. Ein Haus wurde teilweise verschüttet. Personen wurden keine verletzt.
WeiterlesenDie sicherheitspolitische Lage hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Neben geopolitischen Spannungen nehmen auch systemische Risiken wie flächendeckende Stromausfälle und Naturereignisse zu. Der Bevölkerungsschutz steht vor neuen Herausforderungen und gewinnt an Bedeutung. Der Kanton Bern stellt sich mit einer breiten Palette an Massnahmen diesen Herausforderungen.
WeiterlesenBereit für den Ernstfall: Im Kanton Bern wurden in den letzten zehn Jahren 49’000 Schutzräume ("Luftschutzkeller") überprüft. Das Ergebnis: Es gibt genügend Schutzplätze für die Bevölkerung.
WeiterlesenIm Kanton Bern gibt es ausreichend Schutzräume für die Bevölkerung. Das zeigt die periodische Schutzraumkontrolle (PSK), die während der letzten zehn Jahre bei rund 49 000 Schutzräumen durchgeführt wurde. Die nächste PSK startet 2026.
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