Wetter

Polizei.news: SchneeToni auf Live-Fahrt durch meterhohen Neuschnee in St. Christoph & Lech

Arlberg im Ausnahmezustand: Polizei.news zeigt kritische Lawinenlage live Mit einer aktuellen Livefahrt vom Arlberg dokumentiert Polizei.news die eindrückliche, aber zunehmend heikle Wintersituation in den Alpen. SchneeToni alias Antonio Spitaleri fuhr die Strecke von St. Christoph bis nach Lech – bei starkem Schneefall, meterhohen Schneewänden und angespannten Lawinenverhältnissen.

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Wetter am Samstag, 21.02.2026: Warmfront bringt Regen, Schnee und Wind

Die Schweiz befindet sich am Samstag im Einflussbereich eines Tiefs, das vom Atlantik über die Britischen Inseln zieht. Eingelagert in eine nordwestliche Höhenströmung überquert eine Warmfront die zentralen und östlichen Landesteile. Die feuchte Luft wird am Alpennordhang gestaut, die Alpensüdseite bleibt mit Nordwindtendenz wetterbegünstigt. Dahinter fliesst aus Nordwesten deutlich mildere, am Sonntag vorübergehend auch trockenere Luft zur Schweiz. Am Montag erreicht uns aus Westen die nächste Warmfront.

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Wetter am Freitag, 20.02.2026: Schnee bis ins Flachland, im Süden sonnig

Die Schweiz liegt auf der Rückseite eines Tiefs über dem Balkan in einer nordwestlichen Höhenströmung. Die feuchte Luft wird am Alpennordhang gestaut, auf der Alpensüdseite wird die Luftmasse mit Nordwind abgetrocknet. Am Samstag zieht aus Nordwesten eine Warmfront über die Alpennordseite hinweg. Am Sonntag folgt aus Südwesten durch ein Hoch über der Iberischen Halbinsel trockene und milde Luft.

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Wetter am Donnerstag, 19.02.2026: Viele Wolken, Regen und Schnee bis in tiefe Lagen

Nach einer kurzen Föhnphase in der Nacht auf heute liegt die Schweiz tagsüber zwischen einem sich abschwächenden Tief über Frankreich und einem weiteren Tief über Norditalien. Mit variablen Höhenwinden wird sowohl aus Westen als auch aus Süden feuchte Luft zur Schweiz geführt. Am Freitag staut sich mit einer auf Nordwest drehenden Strömung feuchte Luft am Alpennordhang. Auf der Alpensüdseite wird die Luftmasse mit Nordwind abgetrocknet. Am Samstag gelangt mit kräftigen nordwestlichen Höhenwinden mässig feuchte und mildere Luft zur Schweiz.

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Wetter am Mittwoch, 18.02.2026: Schnee, steigende Schneefallgrenze und Föhn

Ein Tief mit Zentrum bei den Britischen Inseln steuert heute eine Warmfront zur Alpennordseite und zu den Alpen. Mit weiterhin kräftigen, von Nordwest auf West drehenden Höhenwinden gelangt feuchte und vor allem in der Höhe mildere Luft zu uns. Nach einer kurzen Föhnphase in der Nacht auf Donnerstag setzt sich das tiefdruckbestimmte Wetter tagsüber mit Zufuhr von feuchter Luft fort. Am Freitag erfolgt im Tagesverlauf eine langsame Wetterberuhigung.

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Wetter am Dienstag, 17.02.2026: Stürmischer Westwind, Schnee bis 500 Meter

Bis Dienstagabend liegt die Schweiz unter einer starken bis stürmischen nordwestlichen Höhenströmung. Diese führt mit kräftigem Westwind feuchte, mässig kalte und labile Meeresluft zu den Alpen, wo sie sich staut und für anhaltende Niederschläge sorgt. Durch den starken Höhenwind werden die Niederschläge weit in die Alpen hineingetragen. Nur das Mittel- und Südtessin bleiben mit Nordwind wetterbegünstigt. In der Nacht zum Mittwoch trocknet die Luftmasse vorübergehend ab, tagsüber folgt aus Westen bereits eine nächste Störung mit Niederschlag.

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Wetter am Montag, 16.02.2026: Stürmisch mit Regen, Schnee und markantem Nordstau

Die Schweiz gelangt am Sonntag vorübergehend unter Zwischenhocheinfluss und aus Westen fliesst etwas trockenere Luft zur Alpennordseite. Gegen Abend erreicht aus Westen die Warmfront eines Tiefs mit Kern nördlich der Britischen Inseln den Alpenraum. Am Montagmorgen folgt die Kaltfront nach. Die westliche Höhenströmung frischt markant auf und dreht am Dienstag auf Nordwest. Damit baut sich am Alpennordhang eine markante Nordstaulage auf, welche bis Dienstag erhalten bleibt.

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Wetter am Sonntag, 15.02.2026: Wechselhaft, erst Schnee, später milder und windig

Im Mittelmeerraum hat sich ein Tief namens "Oriana" entwickelt, welches heute das Wetter in der Schweiz beeinflusst. Die Strömung über den Alpen dreht auf Nordost und führt feuchte und sukzessive kältere Luft zur Alpennordseite. Mit aufbauendem Nordüberdruck kommt auf der Alpensüdseite im Tagesverlauf kräftiger Nordwind auf. Auf Sonntag verlagert sich das Tief "Oriana" ostwärts und aus Westen fliesst vorübergehend trockenere Luft zur Schweiz. Auf Montag erreicht mit einer nordwestlichen Höhenströmung bereits das nächste Frontensystem die Schweiz. Damit baut sich am Alpennordhang eine markante Nordstaulage auf, welche bis Dienstag erhalten bleibt.

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