In Novazzano haben BAZG-Mitarbeitende während ihres Einsatzes die ersten Schneeflocken des Winters gesichtet.
Unabhängig von den Wetterbedingungen sind sie täglich an vorderster Front im Einsatz und gewährleisten die Sicherheit an der Grenze.
Am Montag wirkt vor allem in der Höhe Zwischenhocheinfluss, in der Grundschicht hält sich zähe Nebelluft. Am Dienstag nähert sich von Frankreich her eine schwache Störung der Westschweiz. Die zentralen und östlichen Landesteile bleiben mit etwas Föhneinfluss wetterbegünstigt.
In einer schwachen südlichen Höhenströmung kommt die Störung am Mittwoch über den Alpen zum Liegen und löst sich allmählich auf. Die Alpensüdseite ist und bleibt in den kommenden Tagen durch eine schwache Staulage stärker belastet.
Nach dem Durchgang einer schwach aktiven Kaltfront sorgt heute Montag ein Zwischenhoch über dem Alpenraum für eine Stabilisierung und Abtrocknung der Luftmasse. Auf der Alpennordseite bleibt in der Grundschicht jedoch Restfeuchte zurück. Am Dienstag nähert sich eine nächste Störungszone von Frankreich her der Schweiz, wird jedoch durch etwas Südföhn abgeschwächt und kommt kaum weiter ostwärts voran
. In einer schwachen südlichen Höhenströmung bleibt die Störungszone auch am Mittwoch über den Alpen liegen und löst sich allmählich auf.
Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen.
Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.
Die Schweiz liegt am Südrand eines Tiefs mit Kern über den Britischen Inseln in einer schwachen und relativ milden Südwestströmung.
Im Verlauf des Sonntags verlagert sich das Tief über die Nordsee nach Südskandinavien und lenkt eine Kaltfront zur Schweiz. Am Montag wird die Luftmasse durch Zwischenhocheinfluss wieder abgetrocknet, im Flachland bleibt in der Grundschicht Restfeuchte zurück.
Ein Zwischenhoch über Zentraleuropa zieht heute Freitag nach Osten ab. Auf das Wochenende hin gelangt die Schweiz an den Südrand einer Tiefdruckzone über Nordeuropa. Mit einer schwachen bis mässigen Westströmung gelangt feuchtere und vorübergehend mildere Atlantikluft nach Mitteleuropa.
In der Nacht auf Samstag streift uns aus Westen eine Störung, dahinter wird in der zweiten Tageshälfte vorübergehend wieder trockenere Luft zu den Alpen geführt. Im Verlauf des Sonntags führt ein Tief über der Nordsee eine Kaltfront von Westen her über die Schweiz.
Wussten Sie, dass sich 95 % der tödlichen Bergunfälle im Wallis zutragen, wenn die Lawinengefahr als mässig bis erheblich eingestuft ist?
Deshalb verstärkt die «Gruppe zur Prävention von Lawinenunfällen im Wallis» ihre Sensibilisierungsmassnahmen und erinnert an wichtige Verhaltensregeln für sichere Wintertouren.
Heute Donnerstag dehnt sich ein Ausläufer des Azorenhochs bis zum Alpenraum aus und trocknet die Luftmasse ab. Im Norden bleibt in der Grundschicht jedoch feuchtere Luft zurück. Im Laufe des Freitags zieht der Hochausläufer ostwärts ab, und die Strömung dreht allmählich auf West.
In der Nacht auf Samstag erreicht uns aus Westen eine Störung, dahinter wird in der zweiten Tageshälfte besonders in der Höhe vorübergehend wieder trockenere Luft zur Schweiz geführt.
Am Mittwochabend löste sich oberhalb des Franzosenlochs in Walchwil ein rund 30 Tonnen schwerer Nagelfluhblock, schlug eine Schneise in den Wald und beschädigte die Hinterbergstrasse.
Personen kamen keine zu Schaden, da sich zum Zeitpunkt des Ereignisses niemand auf der Strasse befand. Die Hinterbergstrasse bleibt voraussichtlich bis zum Wochenende gesperrt.
Der Alpenraum zeigt sich aktuell von seiner schönsten Seite
Frischer Schnee bedeckt Hänge und Wälder, Täler wirken wie verzaubert – ein Bild wie aus einem Wintermärchen.
Heute Donnerstag dehnt sich ein Ausläufer des Azorenhochs bis zum Alpenraum aus und trocknet die Luftmasse ab, im Norden bleibt in der Grundschicht jedoch noch feuchtere Luft zurück.
Im Laufe des Freitags zieht der Hochausläufer ostwärts ab, und die Strömung dreht allmählich auf West. In der Nacht auf Samstag erreicht uns aus Westen eine Störung, in der zweiten Tageshälfte wird die Luftmasse vorübergehend stabilisiert.
Die Schweiz liegt heute im Einflussbereich eines Höhentiefs mit Zentrum über Norditalien und dem östlichen Alpenraum. Mit mässigen nördlichen Höhenwinden gelangt feuchtkalte Luft zur Alpennordseite und zu den Alpen. Im Süden sorgt der Nordwind für eine Abtrocknung. In der zweiten Tageshälfte lässt die Feuchtezufuhr vor allem im Flachland langsam nach.
Am Donnerstag dehnt sich ein Ausläufer des Azorenhochs bis zum Alpenraum aus, damit erfolgt eine Abtrocknung der Luftmasse. Im Norden bleibt in der Grundschicht jedoch ausgedehnte Restfeuchte zurück. Im Laufe des Freitags zieht der Ausläufer des Azorenhochs ostwärts ab, in der Nacht auf Samstag erreicht uns die nächste Störung.
Ein Höhentief zieht heute vom Nordosten Frankreichs über die Schweiz hinweg südostwärts. Mit einer Winddrehung auf Nordwest bis Nord gelangt feuchte und sukzessiv kältere Luft zur Alpennordseite und zu den Alpen. Während auf der Alpensüdseite Nordwind aufkommt, staut sich die feuchte Kaltluft am Alpennordhang.
Am Mittwoch lässt die Feuchtezufuhr im Tagesverlauf vor allem im Flachland langsam nach. Am Donnerstag dehnt sich ein Ausläufer des Azorenhochs bis zum Alpenraum aus, damit erfolgt eine Abtrocknung der Luftmasse. Im Norden bleibt in der Grundschicht jedoch ausgedehnte Restfeuchte zurück.
Ein Tief mit Zentrum bei den Britischen Inseln und über der Nordsee verlagert seinen Kern am Montag Richtung Benelux-Staaten. An seiner Südflanke gelangt mit einer kräftigen Westströmung sehr feuchte und milde Luft zu unserem Land.
In den Alpen ist vorübergehend Föhn aufgekommen. Am Dienstag zieht das Tief unter Abschwächung weiter nach Osten und mit einer Winddrehung auf Nord setzt eine Nordstaulage und Zufuhr sukzessiv kühlerer Luft ein.
Seit Freitagabend zeigt sich der ganze Kanton im Winterkleid.
Spätestens jetzt sollte euer Fahrzeug wintertauglich sein. Passt gut auf euch auf und kommt sicher durch das Schneetreiben.
Im Laufe des Sonntages steuert ein Tief mit einer zunehmenden Südwestströmung eine Warmfront zur Schweiz und über den Alpen kommt eine Föhnströmung auf. Am Montag zieht das Tief Richtung Benelux-Staaten.
An seiner Südflanke gelangt mit kräftiger Westströmung sehr feuchte und mildere Luft zu unserem Land. Am Dienstag zieht das Tief unter Abschwächung nach Osten weiter und mit einer Winddrehung auf Nordwest setzt eine Nordstaulage ein.
Ein Tief über dem Golf von Genua bestimmt das Wetter im Alpenraum. Es führt mit einer südöstlichen Strömung in der Höhe recht feuchte Luft zu den Alpen und in Bodennähe mit Bise feuchte Polarluft zur Alpennordseite.
Am Samstag dehnt sich ein Zwischenhoch von Westen zum Alpenraum aus und trocknet die Luftmasse zögerlich ab. Nach einer klaren, kalten Nacht führt eine auffrischende Südwestströmung im Laufe des Sonntags feuchte und vorübergehend mildere Luft zum Alpenraum.
SchneeToni, der Polizei.news-Markenbotschafter, war mit Hund Mito auf dem Tannenberg in Haslen (GL) unterwegs – und hat beeindruckende Bilder einer frisch verschneiten Winterlandschaft mitgebracht.
Am 20. November 2025 zeigte sich das Glarnerland tief winterlich: Frischer Schnee bedeckt die Hänge, Bäume tragen ein zartes Weiss, und über den Bergen reisst zwischen Nebelschwaden der Himmel dramatisch auf.