Aufgemotzt & laut? Rücksicht zählt.
Klar klingt dein Fahrzeug gut, aber das ist noch lange kein Freipass, um besonders in den Abendstunden unnötig Lärm zu verursachen.
Der Kanton Uri erstellt bei der Bushaltestelle auf der Altdorfer Seite der Reussbrücke Attinghausen einen neuen Personenunterstand (Bushäuschen).
Die Bauarbeiten beginnen am 2. März 2026.
Die Kantonspolizei St.Gallen kündigt für das kommende Wochenende erneut Einsätze mit semistationären Geschwindigkeitsmessanlagen an.
Ziel der Kontrollen ist es, die Verkehrssicherheit im ganzen Kantonsgebiet zu erhöhen und Geschwindigkeitsüberschreitungen zu verhindern.
Das Tiefbauamt Graubünden führt im Tunnel Las Ruinas Sicherungsarbeiten durch.
Dazu muss die Lukmanierstrasse im Abschnitt zwischen Disentis und Curaglia von Montag, 2. März bis Freitag, 27. März 2026, jeweils nachts von 22.00 bis 06.00 Uhr für den Verkehr gesperrt werden.
Im Rigi- und Vreneliweg steht die Sanierung der Werkleitungen durch die StWZ Energie AG an.
Die Stadt Zofingen nimmt dies zum Anlass, gleichzeitig die beiden Strassen umfassend zu erneuern (z. B. Belag und Entwässerung).
Seit Mitte Januar 2026 wird der Leissigentunnel für die Erneuerung der elektronischen Betriebs- und Sicherheitsausrüstung für jeweils vier Nächte pro Woche gesperrt.
Anfang März starten nun auch bauliche Arbeiten bei den Tunnelportalen sowie der Ausfahrt Leissigen-West.
Nach einem Verkehrsunfall am Mittwoch, 18. Februar 2026, um 16.50 Uhr ist die Belchenstrasse zwischen Siglistorf und Fisibach bis auf weiteres in beide Richtungen gesperrt.
Eine lokale Umleitung wird eingerichtet.
Die SBB begrüssen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, das die Beschwerden gegen die Plangenehmigungsverfügung vom Januar 2024 des Bundesamts für Verkehr abgewiesen hat.
Der Baubeginn für das dritte Gleis und die Haltestelle Indipendenza ist für das Frühjahr 2027 geplant.
Die Nationalstrasse zwischen Goppenstein und Gampel wurde aufgrund der hohen Lawinengefahr am Montagabend für den Verkehr gesperrt.
Mittlerweile hat sich die Situation etwas entspannt.
Im Rahmen des Erhaltungsprojekts A2 Arsenalbrücke–Hergiswil werden auf dem Tunneldach Schlund in Kriens einzelne Bäume entfernt.
Tunneldecken sind statisch nur für eine begrenzte Belastung ausgelegt.
Kräftige Schneefälle haben am Furkapass und rund um Oberwald zu einer angespannten Lawinensituation geführt.
Der gefallene Schnee ist schwer und wasserreich, wodurch sich die Schneedecke stark belastet hat.
Am Montag, 16. Februar 2026, ist ein Zug der BLS AG auf der Strecke zwischen Goppenstein und Hohtenn entgleist.
Nach aktuellem Stand wurden fünf Personen bei dem Unfall verletzt.
In Uetendorf wird auf der Teilstrecke Hohlengasse / Kreuzung Pfister-Beck bis Hohlengasse / Schulrainstrasse sowie auf der Riedernstrasse und dem Höhenweg der Belag erneuert.
Die Arbeiten dauern vom 16. Februar bis am 26. April 2026.
Das Tiefbauamt führt auf der Kantonsstrasse Freiburg–Schwarzenburg entlang des Abschnitts Sodbach (Ortsausgang Schwarzenburg Pöschen bis Sodbachbrücke) Hang- und Felssicherungsarbeiten durch.
Sie dauern von Montag, 23. Februar, bis circa Freitag, 13. März 2026.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle ist.
Diese haben teilweise schwere oder sogar tödliche Folgen.
Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni meldet sich auch am Freitagmorgen (13.02.2026) aus dem italienischen Courmayeur.
Über ihm: tiefblauer Himmel. Vor ihm: das gewaltige Mont-Blanc-Massiv mit fast 4’800 Metern Höhe. Eigentlich ein Postkartenmotiv, doch genau diese Kulisse steht in starkem Kontrast zur aktuellen Lage. Denn trotz des Traumwetters bleibt die Lawinengefahr hoch. Das sonnige Intermezzo ist lediglich eine kurze Verschnaufpause. Für die kommenden Tage sind weitere Schneefälle angekündigt. Die Lawinenlage bleibt also angespannt.
Am Donnerstagabend setzte in Courmayeur ab den Abendstunden, teils ab etwa 20 Uhr, erneut intensiver Schneefall ein.
Bis in die Nacht hinein fielen weitere Schneemengen, die die ohnehin angespannte Situation im Mont-Blanc-Gebiet zusätzlich verschärften.