In der Nacht auf Sonntag entzog sich ein Automobilist in Fahrwangen einer Polizeikontrolle.
Auf der Flucht prallte er gegen eine Hauswand. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizeien Aargau und Zürich führten in der Nacht auf Samstag gemeinsam eine grossangelegte Präventions- und Fahndungsaktion durch.
Im Grenzraum der beiden Kantone kontrollierten die Einsatzkräfte Personen und Fahrzeuge. Ziel des koordinierten Einsatzes war es, die Einbruchskriminalität zu bekämpfen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Zwischen Freitagmorgen und Samstagmorgen (09.05.2026) ist es im Kanton St.Gallen zu drei Verkehrsunfällen gekommen.
Die Autofahrer waren entweder übermüdet, alkoholisiert oder fahrunfähig. In weiteren drei Fällen wurden Autofahrer an der Weiterfahrt gehindert, weil sie angetrunken oder alkoholisiert unterwegs waren.
Die Kantonspolizei und die kommunalen Polizeikorps weisen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit teils schweren oder tödlichen Folgen ist.
Die Verkehrsteilnehmenden werden erneut aufgefordert, die Tempolimiten zum Schutz der eigenen Sicherheit und jener anderer Verkehrsteilnehmender einzuhalten.
Am Donnerstag (7. Mai 2026, kurz nach 02:00 Uhr) hielt eine Polizeipatrouille an der Thorenbergstrasse in Littau einen Autofahrer an, der zuvor eine Verkehrsübertretung begangen hatte.
Bei der Kontrolle des 51-jährigen Rumänen stellte sich heraus, dass er unter Alkoholeinfluss stand.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben in der Nacht zum Mittwoch in Frauenfeld einen Autofahrer kontrolliert, der fahrunfähig und ohne Führerausweis unterwegs war.
Der Mann war zuvor durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen.
Am Sonntagabend (03.05.2026) hat die Stadtpolizei St.Gallen an der Lukasstrasse eine Autofahrerin mit 114 km/h gemessen.
Erlaubt sind auf diesem Streckenabschnitt 50 km/h. Die 27-Jährige war ohne Führerausweis und in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Im April hat die Kantonspolizei Wallis drei Raserdelikte sowie einen Fall von AdBlue-Betrug registriert.
Seit Jahresbeginn beläuft sich die Zahl der erfassten Raserdelikte auf insgesamt elf.
Am Freitagnachmittag (1. Mai 2026, ca. 13:45 Uhr) hat die Luzerner Polizei in Rothenburg einen 21-jährigen Autofahrer gestoppt.
Der Mann war im Gebiet Ottenrüti in einer 80er-Zone mit 161 km/h (Nettogecshwindigkeit) unterwegs.
Am Samstagabend, 2. Mai 2026, um 22.30 Uhr, kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur einen Autolenker.
Die Polizeifunktionäre stellten fest, dass der 25-jährige Lenker über keine Fahrberechtigung verfügte.
Im Zeitraum zwischen Freitag und Sonntagmorgen (03.05.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen bei Verkehrskontrollen mehrere Personen in fahrunfähigem oder alkoholisiertem Zustand angehalten.
Bei Geschwindigkeitsmessungen waren fünf Verkehrsteilnehmende zu schnell unterwegs.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen gegen 3 Uhr (02.05.2026), hat die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll- und Grenzsicherheit (BAZG) sowie der Landpolizei Liechtenstein eine koordinierte Verkehrskontrolle auf der Autobahn A13 durchgeführt.
Mehr als hundert Fahrzeuge wurden kontrolliert. Im Einsatz standen rund 20 Einsatzkräfte.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien geben im Rahmen der Prävention zur Verkehrssicherheit bekannt, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle ist, die teilweise schwerwiegende oder sogar tödliche Folgen haben können.
Die Fahrzeuglenkenden werden erneut aufgefordert, die Geschwindigkeitslimiten einzuhalten, um die eigene Sicherheit und jene der anderen Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten.
Am Donnerstag ist in Häusernmoos ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden.
Die Lenkerin konnte ermittelt und angehalten werden. Sie wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Im Zusammenhang mit der aktuellen Präventionskampagne "Ablenkung kann töten" führte die Luzerner Polizei gestern eine Verkehrskontrolle durch.
Diese führte zu 18 Anzeigen und 196 Ordnungsbussen. 44 Beanstandungen standen im Zusammenhang mit Ablenkung.
Am Mittwochnachmittag, 29. April 2026, zwischen 14.00 und 15.30 Uhr, führte die Polizei Basel-Landschaft an der Bielstrasse in Oberwil BL eine präventive Verkehrskontrolle bezüglich des Verhaltens von Fahrzeuglenkenden gegenüber sehbehinderten und blinden Menschen durch.
Am Mittwochnachmittag, 29. April 2026, zwischen 14.00 und 15.30 Uhr, führte die Polizei Basel-Landschaft an der Bielstrasse in Oberwil BL eine präventive Verkehrskontrolle bezüglich des Verhaltens von Fahrzeuglenkenden gegenüber sehbehinderten und blinden Menschen durch.
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