In der Nacht auf Donnerstag (27.02.2025), kurz nach 1 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Sporteinrichtung an der Bahnhofstrasse eingebrochen.
Sie stahl einen Tresor und Sportequipment. Während der Flucht vor der Polizei verlor sie einen Teil des Deliktsguts. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Franken.
In den vergangenen Tagen sind bei uns vermehrt Meldungen über Betrugsversuche im Zusammenhang mit Kleinanzeigenportalen eingegangen.
Dabei versuchen die Betrüger beim vermeintlichen Kauf von Waren an die Kreditkartendaten oder E-Banking-Logins der Verkäufer zu kommen.
Am Dienstag ist auf der Calancastrasse ein Automobilist mit einer Stützmauer kollidiert.
Er musste zur Kontrolle in ärztliche Behandlung gebracht werden.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Betrügerische E-Mails versprechen kostenlose Handys von Swisscom – nur Versandkosten seien fällig.
Hinter diesem verlockenden Angebot verbirgt sich eine ausgeklügelte Phishing-Attacke, die darauf abzielt, an Kreditkartendaten zu gelangen.
Am Freitagabend, 21. Februar 2025, nahm die Stadtpolizei Winterthur zwei Männer fest, die in zwei voneinander unabhängigen Fällen mit Drogen gedealt haben sollen.
Insgesamt wurden 280 Ecstasy Pillen, rund 4 Kilogramm Cannabis und diverses Drogenzubehör sichergestellt.
Am Dienstag (25.02.2025), kurz nach 16 Uhr, ist es an der Rheinstrasse zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen.
Dabei wurde die Täterschaft von einer Bewohnerin überrascht.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (25.02.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Liegenschaft an der St.Gallerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Tür gewaltsam Zugang ins Innere und durchsuchte die Kellerräumlichkeiten.
Besuchen Sie unseren Präventionsstand!
Bis zum 28. Februar sind wir im Éplatures Centre in La Chaux-de-Fonds präsent – in Zusammenarbeit mit dem Personal des Dienstes für öffentliche Sicherheit.
Täglich wird die Polizei zu Einbruch- und vorallem eben Einschleichediebstähle gerufen.
Wir appellieren an die Bevölkerung, im Fahrzeug keine Wertgegenstände liegen zu lassen und Fahrzeug- und Haustüren konsequent abzuschliessen, auch wenn man nur kurz abwesend ist.
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Ich habe ein ungutes Gefühl, dass eine Person in meinem Umfeld eine schwere Gewalttat begehen könnte.
Auf dem Weg zur schweren zielgerichteten Gewalt gibt es immer Warnsignale!
Als erster Kanton hat Solothurn vor gut zehn Jahren ein interdisziplinäres und amtsübergreifendes Bedrohungsmanagement eingeführt.
Das Präventionsprogramm hat sich bewährt. Nun ist es mit einem neuen Auftritt auch für die Bevölkerung besser zugänglich.
Am Dienstag, 25. Februar 2025, ca. 15 Uhr, wurde von einer Spaziergängerin bemerkt, wie in der Büntgasse in Näfels ein Einbrecher auf der Hinterseite eines Wohnhauses durch Einschlagen eines Fensters ins Haus eindrang und sich im Innern aufhielt.
Als der Eindringling anschliessend durch den Freund der Spaziergängerin angesprochen wurde, flüchtete dieser durch ein anderes Fenster in unbekannte Richtung.
In einer Autowerkstatt in Däniken kam es am späten Montagabend, 24. Februar 2025, zu einem Brand. Verletzt wurde dabei niemand.
Als Brandursache steht Brandstiftung im Vordergrund. Das haben erste Ermittlungen durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn ergeben.
Am Montagabend, 24. Februar 2025, erbeutete ein Mann bei einem Raub auf eine Tankstelle im Kreis 2 mehrere hundert Franken Bargeld.
Der mutmassliche Täter wurde noch in der derselben Nacht festgenommen.
Am Sonntag, 26. Januar 2025, führte die Kantonspolizei im Val de Bagnes eine gezielte Kontrolle zur Bekämpfung der Kabotage durch.
Diese unerlaubte Transportpraxis betrifft gewerbliche Fahrten mit im Ausland zugelassenen Fahrzeugen.
Am Sonntag (23.02.2025), kurz nach 8 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Verkaufsgeschäft im Neubrunn eingebrochen.
Sie gelangte gewaltsam durch ein Fenster in das Geschäft, nahm mehrere Abfallsäcke und füllte diese mit Alkoholprodukten.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagmorgen (24.02.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Baustellencontainer an der Fürstenlandstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über eine Tür gewaltsam Zugang in den Container, wo sie technische Geräte im Wert von mehreren zehntausend Franken stahl.