In Triesen ist im Zeitraum zwischen Samstag und Sonntag (10./11.05.2025) in ein Wohnhaus eingebrochen worden.
Es ist ein Vermögensschaden in noch unbekannter Höhe entstanden.
Am frühen Montagmorgen ist in Bern auf einem Schulareal bei einem Unterstand und im Gebäude einer Tagesschule ein Brand ausgebrochen.
Es wurde niemand verletzt. Den ersten Ermittlungen zufolge wird von Brandstiftung ausgegangen. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht.
Am frühen Freitagmorgen (02. Mai 2025 ca. 02:30 Uhr) hat die Luzerner Polizei in Fischbach drei mutmassliche Einbrecher festgenommen.
Zuvor wären die Männer im Gebiet Oberreiferswil in ein Haus und in ein unverschlossenes Auto eingestiegen und haben Lebensmittel gestohlen.
Die Schaffhauser Polizei ist derzeit mit einem Grossaufgebot wegen einer möglichen Gefahrenlage beim Schulhaus Gräfler in der Stadt Schaffhausen vor Ort.
Am Montag (12.05.2025) um 11:41h hat sich eine unbekannte Person telefonisch bei der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei gemeldet und eine Gefahrenlage beim Schulhaus Gräfler in der Stadt Schaffhausen angedroht. Kurze Zeit später meldete zudem ein Schüler im Auftrag seiner Lehrerein, dass diese eine telefonische Drohung erhalten habe.
Am Sonntagnachmittag kam es in einem Waldstück bei Berikon AG zu einem tragischen Gewaltverbrechen: Eine 15-jährige Jugendliche aus der Region wurde mit Stichverletzungen aufgefunden.
Trotz sofortiger Reanimationsversuche durch die Einsatzkräfte verstarb das Mädchen noch am Tatort.
Am Sonntagabend wurde eine 15-jährige Jugendliche in Berikon Opfer eines Tötungsdeliktes. Eine 14-Jährige steht unter dringendem Tatverdacht.
Die Umstände sind noch unklar. Kantonspolizei und Jugendanwaltschaft ermitteln.
In der Nacht auf Montag sind zwei Männer unberechtigt in das evakuierte Dorf eingedrungen und haben Häuser durchsucht.
Die Kantonspolizei Graubünden nahm die beiden Rumänen fest.
Im Auftrag der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) hat die Kantonspolizei Zürich in der Nacht auf Sonntag (11.5.2025) in Dietikon ein illegales Geldspiellokal kontrolliert.
Dabei hat sie diverse Widerhandlungen gegen unterschiedliche Gesetzgebungen festgestellt, Sicherstellungen gemacht und die Anwesenden weggewiesen.
Am Samstagabend, 10. Mai 2025, kurz nach 17.30 Uhr, kam es am Bahnweg in Lausen BL und kurz vor 19.00 Uhr an der Margarethenstrasse in Sissach BL zu je einem Entreissdiebstahl durch eine bislang unbekannte Täterschaft.
Personen wurden keine verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am gestrigen Samstag, 10.05.2025, im Zeitraum zwischen ca. 19:45 und 19:50 Uhr, vollführte ein Mann mehrere gefährliche Fahrmanöver auf der Autobahn A3.
Zunächst fuhr der 36-Jährige mit einem entwendeten Traktor vorschriftswidrig auf dem Autobahnzubringer in Richtung Verzweigung A3-Niederurnen.
Die Jugendanwaltschaft hat ihren Geschäftsbericht 2024 publiziert. Nach dem letztjährigen ausserordentlichen Anstieg (+57%) von beanzeigten Delikten unter Kindern und Jugendlichen blieb die Anzahl Falleingänge auf dem Niveau des Vorjahres.
Im Bereich der Gewaltstraftaten setzte sich die Tendenz des Rückgangs erfreulicherweise fort.
Am Samstagabend (10.05.2025), in der Zeit zwischen 18:30 Uhr und 23:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Hafnerwaldstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Terassentür gewaltsam Zutritt ins Haus und durchsuchte darin diverse Räume und Behältnisse.
Eine Chatnachricht über eine angebliche Bluttat löste am Samstagabend in Neuenhof einen Polizeieinsatz aus.
Die Befürchtungen erwiesen sich als unbegründet.
Was die Sicht verdeckt, wird schnell zur Gefahr: Deko am Rückspiegel, Navis an der Scheibe oder andere Gegenstände im Sichtfeld lenken ab und schränken die Sicht ein.
Für eine sichere Fahrt: Sicht frei halten.
Bei einem Streit am Bahnhof Lenzburg wurde ein junger Mann mutmasslich durch Messerstiche verletzt.
Die Kantonspolizei nahm den mutmasslichen Täter fest. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft laufen.
Ein Anruf, ein paar Worte – und plötzlich steht alles auf dem Spiel. Telefonbetrug ist eine perfide Masche, bei der Täter gezielt Vertrauen ausnutzen. Besonders ältere Menschen werden mit Schocknachrichten, erfundenen Notlagen oder falschen Identitäten unter Druck gesetzt – oft mit verheerenden Folgen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie die gängigsten Tricks funktionieren, woran Sie einen Betrugsversuch erkennen und was Sie im Ernstfall tun können. Denn wer vorbereitet ist, kann sich besser schützen – und auch andere warnen.