Die Kantonspolizei Bern wurde für ihre besonderen Rettungs- und Bergungsleistungen vom Christophorus Rat der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft (SLRG) geehrt.
Die Gewässerpolizei nahm die Anerkennung stellvertretend für das gesamte Korps entgegen.
Am Donnerstagabend hat in Sempach ein Auto gebrannt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Verletzt wurde niemand.
Am Auto entstand Totalschaden. Da verschmutztes Löschwasser in die Kanalisation geriet, musste eine Öl-Sperre errichtet werden.
Der Polizeiberuf gehört zu den vielseitigsten und anspruchsvollsten Tätigkeiten unserer Gesellschaft.
Polizisten sorgen für Sicherheit, bewahren die Ordnung und stehen Menschen in Notlagen zur Seite. Ob als Schulabgänger, Quereinsteiger oder Hundeführer – der Weg in den Polizeidienst bietet zahlreiche Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Gesellschaft beizutragen.
Ein Beruf mit gesellschaftlicher Bedeutung
Polizisten stehen tagtäglich im Einsatz, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Sie schützen Menschen, lösen Konflikte und reagieren auf Notfälle.
Am Samstag, 19 Oktober 2024, ging kurz vor 13 Uhr bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass sich auf dem Dampfschiff "Stadt Luzern" auf der Kursfahrt von Gersau in Richtung Treib im Bereich eines Warenliftes Rauch entwickelt hat.
Daraufhin wurde entschieden, das Kursschiff nach Brunnen zu steuern und dort vorübergehend zu stoppen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass das Zentrum für Polizei- und Zollzusammenarbeit in Chiasso (CCPD) am 8., 9. und 10. Oktober den ersten Ausbildungskurs für gemischte Seepatrouillen zwischen Schweizer und italienischen Polizeikräften organisiert hat.
Dies war ein absolutes Novum in diesem Bereich, der in der Vergangenheit nur auf dem Land durchgeführt wurde. Die Ausbildung fand in der Region Locarno statt, wo 38 Agenten zertifiziert wurden.
Mit dem Abschluss des IT-Projekts GEPOL (Polizeimanagement) schliesst die Kantonspolizei den wichtigen digitalen Transformationsprozess zur Einführung eines neuen Verwaltungssystems (myABI) erfolgreich ab.
Nach einer ersten Phase, die im Februar 2022 begann, ist die Implementierung des neuen Verwaltungssystems myABI nun abgeschlossen. Dieses Tool ermöglicht es nun, Prozesse zu standardisieren, Daten zu zentralisieren und den Zugang zu ihnen zu erleichtern, während es gleichzeitig für mehr Sicherheit und eine bessere Kontrolle der Verfahren sorgt. Dies ist ein entscheidender Schritt nach vorn in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit der Agenten und Ermittler.
Wir blicken mit ein paar gewöhnlichen und einigen eher aussergewöhnlichen Einsätzen auf die Sommersaison zurück.
Am 7. Mai hatte eine Schulklasse einen Postenlauf in in der Stadt Luzern. Dabei glitt einem Schüler das Mobiltelefon aus der Hand und direkt in die Reuss. Das Handy konnte aus der Reuss gefischt und dem Schüler unter Applaus der ganzen Schulklasse zurückgegeben werden.
Am 7. Oktober 2024 standen bei der Kantonspolizei Uri die Urner Kinder im Mittelpunkt. Rund 90 Mädchen und Jungen im Alter zwischen sechs und 13 Jahren aus dem ganzen Kanton hatten sich anlässlich des Ferien(s)pass 2024 für den Besuch bei der Kantonspolizei Uri entschieden.
Während je eines halben Tages durften sie die spannende und vielseitige Polizeiarbeit anhand von vier Posten kennenlernen.
Kaum jemand weiss, wie abwechslungsreich und herausfordernd die Arbeit der Gewässerpolizei tatsächlich ist. Von Rettungseinsätzen über die Sicherstellung der Ordnung auf dem Wasser bis hin zur Bergung von Personen und Objekten – der Alltag einer Gewässerpolizistin oder eines Gewässerpolizisten verlangt sowohl technisches Können als auch eine besondere Affinität zum Wasser.
Begleiten Sie uns in diesem Beitrag und entdecken Sie, welche spannenden Aufgaben die Teams der Gewässerpolizei im Kanton Bern übernehmen und wie sie rund um die Uhr die Sicherheit auf den Seen und Flüssen gewährleisten. Erfahren Sie, was es bedeutet, in diesem einzigartigen Beruf tätig zu sein und welche Herausforderungen das Arbeiten auf den Gewässern mit sich bringt.
Ende September führten wir für alle unsere Bootsführer/innen einen Weiterbildungstag durch.
Neben theoretischem Wissen wurden auch Revierkenntnisse und praktische Fahrmanöver aufgefrischt.
Per 1. Oktober 2024 wird der Fachbereich Seepolizei in Gewässerpolizei der Kantonspolizei Bern umbenannt.
Die Polizeiwachen Twann und Hinterkappelen werden zu Stützpunkten umfunktioniert. Desweitern wird der gesamte Fachbereich organisatorisch neu unterstellt.
Backbord leuchtet die Aussenbeleuchtung rot und Steuerbord grün. Das ist in der Seefahrt weltweit so.
Aber dass der Mond durch die Kabine hindurch scheint, gibt's vermutlich nur bei der kantonalen Seepolizei.
Der Blaulichttag 2024, der heute Samstag, 21. September auf dem Barfüsserplatz stattfand, war ein voller Erfolg. Rund 3’000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich aus erster Hand über die Arbeit der Kantonspolizei und der Rettung Basel-Stadt zu informieren.
Auch das neue Konzept, auf einer grossen Bühne Highlights aus den Blaulichtbereichen zu präsentieren, bewährte sich.
Regierungsrätin Ylfete Fanaj, Mitglied der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz, begrüsst Vertreterinnen und Vertreter der Zentralschweizer Kantone und Medienschaffende an den Emergency Days im Verkehrshaus der Schweiz.
Neben Ylfete Fanaj, Vorsteherin des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern, waren die Sicherheitsdirektorin des Kantons Uri, Céline Huber, sowie Christoph Amstad, Vorsteher des Sicherheits- und Sozialdepartements des Kantons Obwalden an der Eröffnung präsent. Regierungsrätin Ylfete Fanaj zu den Emergency Days: "Wir wollen die vielfältigen Aufgaben des Bevölkerungsschutzes öffentlich sicht- und greifbar machen. Mit den Emergency Days machen wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung und zeigen mit dem Anlass auch die grosse Bedeutung der Zusammenarbeit der Zentralschweizer Kantone untereinander."
Am Sonntagnachmittag (15. September 2024, nach 15:00 Uhr) kollidierte ein kleines Mietmotorboot mit dem Motorschiff MS Bürgenstock auf dem Vierwaldstättersee.
Trotz mehrfacher, kurzfristiger Warnsignale mit dem Schiffshorn wich der Bootsführer dem vortrittsberechtigten Motorschiff MS Bürgenstock nicht rechtzeitig aus.
Am Mittwoch (19.06.2024), kurz nach 16:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, wonach im Bodensee vor dem Strandbad Rorschach eine jüngere Person von einem Floss in den See gesprungen und nicht mehr aufgetaucht sei.
Eine Suchaktion mit einem Rega-Helikopter, Polizei-Drohnen sowie Tauchern der Kantonspolizei St.Gallen und der Seerettung ergab kein Resultat.
Am Freitagnachmittag ist in Niederried bei Interlaken eine leblose Person aus dem Brienzersee geborgen worden. Es handelt sich um einen 53-jährigen Schweizer.
Gemäss den bisher getätigten Abklärungen steht ein Unfallgeschehen im Vordergrund.