Cyberkriminelle versenden E-Mails, in denen sie dazu auffordern, die Details einer Bitcoin-Transaktion zu überprüfen.
In Wahrheit wird jedoch versucht, die Empfänger mit irreführenden Online-Artikeln zu Krypto-Investitionen zu bewegen.
Gestern 29. Oktober 2024, gegen 02.00 Uhr, betrat ein unbekannter Täter das Gelände eines Bauernhofes an der Grenzgasse in Altdorf.
Kurze Zeit später verschaffte er sich mittels aufwuchtens einer Eingangstüre Zutritt zum sich dort befindlichen Hofladen. Es wurden mehrere Geldaufbewahrungsgegenstände aufgebrochen und Bargeld gestohlen.
Vorgestern Montag, 28. Oktober 2024, um 14.30 Uhr, konnte ein aufmerksamer Bürger feststellen, wie eine Person Gegenstände aus seinem Fahrzeug entwendete.
Der Mann konnte diese Person zur Rede stellen, wobei die zuvor gestohlenen Gegenstände zurückgegeben wurden.
Die Kantonspolizei Uri war am Samstag, 26. Oktober 2024, von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Einkaufscenter Urnertor sowie von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Shoppingcenter Tellpark mit einer Standaktion präsent und informierte die Urner Bevölkerung insbesondere zu den Themen Einbruchschutz sowie Cyberkriminalität.
Der Stand wurde an beiden Orten sehr gut besucht. Die durch die Polizeiangehörigen vermittelten Informationen und Präventionstipps waren bei den Besuchern äusserst gefragt, decken sie doch hochaktuelle Themen der heutigen Zeit ab.
Gestern Sonntag, 27. Oktober 2024, kurz vor 17.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Quads mit Urner Kontrollschild, zusammen mit einem auf dem Sozius mitfahrenden Kind, auf der Sustenstrasse talwärts.
Bei einem mutmasslichen Wendemanöver kippte der Quad aus derzeit ungeklärten Gründen um.
Michaela Schärer, Direktorin des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS), hat am Mittwoch, 23. Oktober 2024, die Urner Sicherheitsdirektorin Céline Huber, zu einem Arbeitsgespräch getroffen, um zentrale Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Bevölkerungsschutzes zu besprechen.
Im Rahmen der im Juli begonnen Serie von Arbeitsbesuchen in den Kantonen haben Michaela Schärer (Direktorin BABS), Gerald Scharding (Vizedirektor/Chef Geschäftsbereich Nationale Alarmzentrale und Ereignisbewältigung), Claudia Geiger (Chefin Fachbereich Recht und politische Geschäfte) und Dennis Rhiel (Stv. Chef Fachbereich Kommunikation) den Kanton Uri besucht.
Seit August 2023 laufen die Hauptarbeiten im rund 2,3 Kilometer langen Abschnitt der A2 zwischen Büel und Seedorf, direkt nach dem Südportal des Seelisbergtunnels.
Die Instandsetzung der Fahrspuren in Fahrtrichtung Luzern wird Ende Oktober 2024 abgeschlossen.
Gemäss seiner Dienstleistungen von Schutz und Hilfe bietet der Touring Club Schweiz neu „TCS Home Security“ an, einem Alarmsystem mit Sicherheitsservice.
Die Zahl der Einbrüche in der Schweiz ist in den letzten drei Jahren um 33 Prozent auf 41’429 registrierte Fälle im Jahr 2023 – gegenüber 31 186 im Jahr 2021 – gestiegen.
Mit raffinierten Methoden versuchen Cyberkriminelle, sich in den E-Mail-Verkehr von Firmen einzuschleichen und finanzielle Transaktionen umzuleiten.
Die Betrugsmasche
Gestern Nachmittag, 23. Oktober 2024, kurz vor 15.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Umfahrungsstrasse in Schattdorf und beabsichtigte, in die Militärstrasse abzubiegen.
Aus nicht abschliessend geklärten Gründen kollidierte das Fahrzeug beim Abbiegen seitlich-frontal mit einem Linienbus, welcher ebenfalls auf der Umfahrungsstrasse fuhr.
Erfahrungsgemäss steigt die Zahl der Einbruchsdelikte, wenn die Dunkelheit früher einsetzt.
Die Zentralschweizer Polizeikorps führen auch in diesem Jahr zusammen mit anderen Polizeikonkordaten eine gezielte Aktion gegen Dämmerungseinbrüche durch.
Der TCS testete 17 neue Kindersitzmodelle auf Sicherheit, Handhabung, Ergonomie und Schadstoffgehalt.
Ein Modell wird aufgrund des Schadstoffgehalts als „nicht empfehlenswert“ beurteilt. Sitzerhöhungen ohne Rückenlehne können einen vollwertigen Kindersitz nicht ersetzen. In der Schweiz ist jedes zweite Kind ungenügend im Kindersitz gesichert.
Während der Hochwildjagd 2024 im Kanton Uri wurden 16 Hirsche mehr erlegt als im Vorjahr. Die Hirschwildabschüsse liegen mit insgesamt 264 erlegten Hirschen (93 Hirschstiere, 47 Hirschkühe, 124 männliche und weibliche Hirsche der Jugendklasse) im Rahmen der Erwartungen.
Zumindest in der ersten Jagdwoche war es sommerlich warm, was für ein aktives Bewegungsmuster von Hirschen eher hinderlich war. Im Jahr 2023 wurden während der Hochwildjagd 248 Hirsche geschossen.
Heute Montag, 21. Oktober 2024, kurz nach 10.00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über den Brand eines Wohnhauses in Sisikon informiert.
Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand das Haus bereits in Vollbrand.
Heute, Sonntag, 20. Oktober 2024, kurz vor 11.30 Uhr, fuhr ein 48-jähriger Mann mit seinem Personenwagen mit Urner Kontrollschildern vorwärts aus einem Parkplatz bei Gorezmettlen, um auf der Sustenpassstrasse in Richtung Dorf Wassen zu fahren.
Gleichzeitig nahte von links ein 62-jähriger Motorradfahrer, der mit einer auf dem Sozius mitfahrenden Frau, in Richtung Sustenpass unterwegs war. Dabei kam es zwischen den beiden Fahrzeugen zur Kollision.
Viele Mobiltelefon-Nutzer könnten derzeit überrascht sein, da sie unerwartet eine SMS von einem angeblichen Schweizer Polizeikorps erhalten haben, in der mit Bussgeldern gedroht wird.
Diese Nachrichten stammen jedoch nicht von der Polizei, sondern von Betrügern, die es auf persönliche Daten und Kreditkarteninformationen der Empfänger abgesehen haben.
Auf der landwirtschaftlichen Nutzfläche Schmidigen, im Grenzgebiet der Gemeinden Hospental und Realp, ereigneten sich am 9. Oktober 2024 Wolfrisse, denen neun Schafe zum Opfer gefallen sind.
Da die landwirtschaftliche Nutzfläche Schmidigen durch ein elektrifiziertes Weidenetz geschützt war, wurde die Schadensschwelle von mindestens sechs getöteten Nutztieren erreicht.
Die meisten der tödlichen Sportunfälle in der Schweiz passieren beim Bergsport, gefolgt vom Schneesport und Wassersport. Die Erhebung der BFU zu den tödlichen Sportunfällen zeigt, dass jedes Jahr 185 Personen beim Sport ihr Leben verlieren. Bei vielen Sportarten besteht Handlungsbedarf.
Die BFU arbeitet deshalb mit Verbänden und Organisationen zusammen und zeigt für über 70 Sportarten auf, wie das Unfallrisiko gesenkt werden kann.