Am Freitagabend hat ein 21-jähriger Mann aus Algerien in Schenkon eine Frau überfallen und ausgeraubt.
Der mutmassliche Täter konnte von der Polizei festgenommen werden.
Am Samstagabend (25. Januar 2025, kurz vor 22:00 Uhr) hat die Luzerner Polizei einen 40-jährigen Mann aus Syrien festgenommen.
Der Mann fuhr zuvor mit seinem Auto mit massiv übersetzter Geschwindigkeit von 127 km/h durch die signalisierte 50er-Zone in Hochdorf.
Am Sonntagmorgen (26. Januar 2025, nach 09:15 Uhr) kam es auf der Bernstrasse in Luzern bei einem Abbiegemanöver zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto.
Nach der Kollision fuhr eines der Fahrzeuge noch gegen einen Brunnen.
Am Sonntagmittag (26. Januar 2025, gegen 12:40 Uhr) ereignete sich auf der Sedelstrasse in Emmenbrücke ein Verkehrsunfall.
Ein 60-jähriger Lenker touchierte mit dem Auto das E-Bike einer Fau, welche damit korrekt auf dem Radstreifen unterwegs war.
Am Sonntagabend (26. Januar 2025, kurz vor 21:00 Uhr) kam es auf der Surseestrasse in Rickenbach zu einem Selbstunfall.
Ein 28-jähriger Autofahrer prallte mit seinem Fahrzeug gegen einen Leitpfosten und fuhr damit anschliessend auf eine Wiese.
Die Arbeit der Polizei erfordert präzise Abklärungen und eine sorgfältige Dokumentation.
Jedes Ereignis bringt seine eigenen Herausforderungen mit sich und bedarf einer individuellen Aufarbeitung.
Am Sonntagvormittag (26. Januar 2025), kurz nach 11:45 Uhr, parkierte eine 50 -jährige Lenkerin ihr Auto an der leicht abschüssigen Widenstrasse in Oberwil bei Zug.
Da das Fahrzeug nicht korrekt gesichert war, rollte es rund 100 Meter rückwärts die Strasse hinunter.
In den vergangenen Tagen wurden zwei Fahrzeuglenkende gestoppt, die alkoholisiert und ohne gültigen Führerausweis unterwegs waren.
Weiter rollte ein ungenügend gesichertes Auto selbstständig eine Strasse hinunter und prallte in eine Mauer. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagabend (24. Januar 2025) sind zwei Männer in eine Privatwohnung eingebrochen.
Beim Durchsuchen der Räumlichkeiten wurden sie von den heimkehrenden Bewohnern entdeckt. Einer der Tatverdächtigen konnte auf der Flucht festgenommen werden.
Am Samstagabend, 25. Januar 2025, kurz nach 19 Uhr, ist an der Dorfstrasse in Schindellegi ein Fasnachtswagen im Bereitstellungsraum vom Fasnachtsumzug in Brand geraten.
Anwesende Personen und die ausgerückte Feuerwehr Feusisberg-Schindellegi konnten das Feuer, welches aufgrund einer Hitzeentwicklung im Dachbereich des Kaffeewagens ausgebrochen ist, rasch löschen.
Der Kanton Luzern und der FC Luzern haben die Vereinbarung über die Abgeltung der Si- cherheitskosten neu verhandelt und unterzeichnet. Ziel der beiden Parteien sind friedliche und sichere Fussballspiele.
Die Regelungen beinhalten höhere Abgeltungen bei internationalen Spielen sowie Investitionen in die Sicherheitsinfrastruktur. Die Vereinbarung regelt ebenfalls, dass der FC Luzern die präventiven Massnahmen im Sicherheitsbereich verstärken muss.
KI erleichtert unseren Alltag, doch sie birgt auch Risiken. In diesem Video zeigt die Kantonspolizei St.Gallen, wie einfach es ist, Fotos von Jugendlichen zu manipulieren, um sie zu erpressen.
Das unbedachte Teilen von Selfies oder persönlichen Inhalten kann fatale Folgen haben.
Am Freitag, 24. Januar 2025 fuhren zwei Personenwagen, eines mit deutschen Kontrollschildern und eines mit litauischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden, welche dabei die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h massiv überschritten haben.
Bei einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle in Amsteg wurden die Fahrzeuge mit Nettogeschwindigkeiten von 144 bzw. 133 km/h gemessen.
Wer mit Guckloch oder ungenügender Rundumsicht mit dem Auto praktisch blind unterwegs ist, verhält sich gefährlich und riskiert Sanktionen.
Ein Einblick in die Bundesgerichtspraxis.
Am Mittwoch, den 8. Januar 2025, ist es in Altbüron zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorradfahrer gekommen.
Der Motorradfahrer ist vergangene Woche verstorben.
Am Mittwochnachmittag, 22. Januar 2025, wurde im Park Steinmätteli in Stans ein 80-jährger Mann Opfer eines versuchten Raubes.
Dank einer raschen Fahndung konnte die Kantonspolizei Nidwalden zwei jugendliche Tatverdächtige festnehmen.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren. Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen.
Diese Situation wird gerne von Betrügern ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können.