Die Arbeit der Polizei erfordert präzise Abklärungen und eine sorgfältige Dokumentation.
Jedes Ereignis bringt seine eigenen Herausforderungen mit sich und bedarf einer individuellen Aufarbeitung.
Am Sonntagvormittag (26. Januar 2025), kurz nach 11:45 Uhr, parkierte eine 50 -jährige Lenkerin ihr Auto an der leicht abschüssigen Widenstrasse in Oberwil bei Zug.
Da das Fahrzeug nicht korrekt gesichert war, rollte es rund 100 Meter rückwärts die Strasse hinunter.
In den vergangenen Tagen wurden zwei Fahrzeuglenkende gestoppt, die alkoholisiert und ohne gültigen Führerausweis unterwegs waren.
Weiter rollte ein ungenügend gesichertes Auto selbstständig eine Strasse hinunter und prallte in eine Mauer. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagabend (24. Januar 2025) sind zwei Männer in eine Privatwohnung eingebrochen.
Beim Durchsuchen der Räumlichkeiten wurden sie von den heimkehrenden Bewohnern entdeckt. Einer der Tatverdächtigen konnte auf der Flucht festgenommen werden.
Am Samstagabend, 25. Januar 2025, kurz nach 19 Uhr, ist an der Dorfstrasse in Schindellegi ein Fasnachtswagen im Bereitstellungsraum vom Fasnachtsumzug in Brand geraten.
Anwesende Personen und die ausgerückte Feuerwehr Feusisberg-Schindellegi konnten das Feuer, welches aufgrund einer Hitzeentwicklung im Dachbereich des Kaffeewagens ausgebrochen ist, rasch löschen.
Der Kanton Luzern und der FC Luzern haben die Vereinbarung über die Abgeltung der Si- cherheitskosten neu verhandelt und unterzeichnet. Ziel der beiden Parteien sind friedliche und sichere Fussballspiele.
Die Regelungen beinhalten höhere Abgeltungen bei internationalen Spielen sowie Investitionen in die Sicherheitsinfrastruktur. Die Vereinbarung regelt ebenfalls, dass der FC Luzern die präventiven Massnahmen im Sicherheitsbereich verstärken muss.
KI erleichtert unseren Alltag, doch sie birgt auch Risiken. In diesem Video zeigt die Kantonspolizei St.Gallen, wie einfach es ist, Fotos von Jugendlichen zu manipulieren, um sie zu erpressen.
Das unbedachte Teilen von Selfies oder persönlichen Inhalten kann fatale Folgen haben.
Am Freitag, 24. Januar 2025 fuhren zwei Personenwagen, eines mit deutschen Kontrollschildern und eines mit litauischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden, welche dabei die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h massiv überschritten haben.
Bei einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle in Amsteg wurden die Fahrzeuge mit Nettogeschwindigkeiten von 144 bzw. 133 km/h gemessen.
Wer mit Guckloch oder ungenügender Rundumsicht mit dem Auto praktisch blind unterwegs ist, verhält sich gefährlich und riskiert Sanktionen.
Ein Einblick in die Bundesgerichtspraxis.
Am Mittwoch, den 8. Januar 2025, ist es in Altbüron zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorradfahrer gekommen.
Der Motorradfahrer ist vergangene Woche verstorben.
Am Mittwochnachmittag, 22. Januar 2025, wurde im Park Steinmätteli in Stans ein 80-jährger Mann Opfer eines versuchten Raubes.
Dank einer raschen Fahndung konnte die Kantonspolizei Nidwalden zwei jugendliche Tatverdächtige festnehmen.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren. Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen.
Diese Situation wird gerne von Betrügern ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können.
Am 23. Januar 2025 gingen die Oberstufentage der Zuger Polizei zu Ende.
Über 1'100 Schülerinnen und Schüler der dritten Oberstufe aus dem gesamten Kanton Zug nutzten zwischen dem 8. und 23. Januar die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Zuger Polizei zu werfen.
Am Donnerstag ist es in Ebikon, in der Stadt Luzern und in Root zu Verkehrsunfällen gekommen. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt.
Beim Unfall in Root wird der Lenker eines hellen Personenwagens gesucht.
Am Donnerstagmorgen (23. Januar 2025, kurz nach 07:15 Uhr) überquerte in Root eine Fussgängerin die Bahnhofstrasse im Bereich der Liegenschaft Bahnhofstrasse 38.
Dabei wurde sie von einem unbekannten, hellen Personenwagen touchiert und leicht verletzt.
Am Donnerstag (23. Januar 2025, kurz vor 12:00 Uhr) fuhr eine Autofahrerin auf der Sedelstrasse von Luzern Richtung Reussegg.
In der Rechtskurve geriet das Fahrtzeug aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und prallte mit der Frontecke gegen die Fahrzeugseite eines entgegenkommenden Autos.
Die Verordnung über das automatisierte Fahren tritt am 1. März 2025 in Kraft. Technologische Fortschritte können sich positiv auf die Verkehrssicherheit auswirken, wenn die Technologie zuverlässig funktioniert und richtig eingesetzt wird.
Für die BFU ist es wichtig, dass diese Veränderungen insbesondere durch die Fahrausbildung eng begleitet werden – damit der Übergang zu stärker automatisierten Fahrzeugen der Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zugutekommt.