Heute Abend kam es in einem Wohnquartiert in Büren zu einem Polizeieinsatz.
Für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit eine Gefahr. Es wurde niemand verletzt und es entstand kein Sachschaden.
Coop ruft diverse Käse-Produkte der Käserei Landbrügg zurück.
Die Produkte können Salmonellen aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, die Produkte nicht zu konsumieren. Dies gilt insbesondere für Personen mit geschwächtem Immunsystem, Schwangere, Kinder und ältere Personen.
Die Staatsanwaltschaft Nidwalden hat die Untersuchung zum gewaltsamen Überfall auf einen Garagisten im April 2024 in Wolfenschiessen abgeschlossen.
Gegen drei der fünf beschuldigten Personen wird beim Kantonsgericht Nidwalden Anklage erhoben. Ihnen wird unter anderem versuchter Raub vorgeworfen.
Eine angeblich offene Busse vom Bundesamt für Polizei (fedpol) setzt Empfänger unter Druck und fordert zur sofortigen Zahlung auf.
Dabei werden gezielt Kreditkartendaten abgephisht.
Die Staatsanwaltschaft Nidwalden hat im Zusammenhang mit dem Gondelunfall am Titlis vom 18. März 2026 eine Strafuntersuchung eröffnet.
Das Verfahren richtet sich gegen zwei Mitarbeitende der Titlis-Bergbahnen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung sowie der Störung des öffentlichen Verkehrs.
Täglich passieren zahlreiche Fahrzeuge den Seelisbergtunnel. Im gleichmässigem Verkehrsfluss sind Spurwechsel dabei selbstverständlich. Doch gerade beim Wechsel der Fahrspur kann es zu gefährlichen Situationen kommen. Die Umgebung ist konstant, seitliche Orientierungspunkte fehlen und Abstände lassen sich schwerer einschätzen als auf offener Strecke.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Spurwechsel im Tunnel besonders riskant sind und worauf Sie achten sollten.
Bund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert.
Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Mit steigenden Temperaturen beginnt in der Zentralschweiz wieder die Zweiradsaison.
Neben Velos und E-Bikes sind auch immer mehr E-Trottis im Strassenverkehr unterwegs. Die Polizei ruft dazu auf, Fahrzeuge vor der ersten Fahrt zu überprüfen, besonders aufmerksam zu fahren und die Regeln einzuhalten.
Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Kinder, die im ersten HarmoS-Jahr in den Kindergarten eintreten, eine neue, vom TCS konzipierte Sicherheitsweste erhalten.
Die Weste mit dem Namen LUMI wurde entwickelt, um die Sichtbarkeit von 4- bis 6-jährigen Kindern auf dem Schulweg bei Tag und Nacht zu verbessern.
Immer wieder kreuzen Kinder auf dem Schulweg Ein- und Ausfahrten von Wohnhäusern, Tiefgaragen oder Parkplätzen. Diese Stellen wirken auf den ersten Blick unauffällig. Tatsächlich entstehen hier häufig Situationen, die Kinder nur schwer einschätzen können. Fahrzeuge tauchen plötzlich auf, Sichtachsen sind eingeschränkt und Abläufe sind weniger klar als an einer Kreuzung oder Ampel.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Ein- und Ausfahrten für Kinder besonders riskant sind und wie Sie Ihr Kind gezielt darauf vorbereiten können.
Cyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen.
Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzunehmen.
Der TCS hat sieben E-Roller von Schweizer Händlern getestet und das Resultat fiel durchzogen aus.
Zwar überzeugten alle Modelle bei den grundlegenden Eigenschaften, doch zwei E-Roller mussten mit dem Prädikat „nicht empfehlenswert“ disqualifiziert werden.
Am Montagabend kam es in Wolfenschiessen auf dem Trottoir der Hauptstrasse im Bereich der Alpenstrasse zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Schulkind von einem Fahrzeug erfasst wurde.
Der Lenker entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den leicht Verletzten zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.
Im Jahr 2025 entwickelte sich die Sicherheitslage im Kanton Nidwalden insgesamt stabil.
Die Gesamtzahl der polizeilich registrierten Straftaten ist gegenüber dem Vorjahr um 10,4 Prozent zurückgegangen.
Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren.
Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.
Der neueste Test von Kindervelohelmen zeigt, dass die Modelle ausreichend Schutz vor Verletzungen bieten.
Bei der Handhabung und der weiteren Ausstattung macht sich jedoch fehlende Innovation bemerkbar.