Die Stadtpolizei Winterthur hat am Mittwoch, 11. März 2026, im Rahmen einer gemeinsamen Medienorientierung mit Stadt und Kanton Zürich, die Verkehrsunfallstatistik 2025 vorgestellt.
Die Zahl der Verkehrsunfälle in der Stadt Winterthur ist erneut deutlich gesunken. Jedoch gab es zwei tödliche Verkehrsunfälle.
Bei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner.
Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.
Das frühlingshafte Wetter ermöglicht bereits einen frühen Saisonstart für viele Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer.
Die Kantonspolizei Zürich erinnert zum Start der Motorradsaison daran, gut vorbereitet auf die Strasse zu gehen.
Am Sonntagmorgen, 8. März 2026, kurz nach 9.00 Uhr, wurde der Stadtpolizei Winterthur eine schlafende Person in einem Personenwagen gemeldet.
Die ausgerückte Patrouille traf vor Ort auf einen Mann, der in seinem Auto bei laufendem Motor schlief.
Am Freitagabend, 6. März 2026, zwischen 18.00 und 20.30 Uhr, wurden der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur innert kurzer Zeit drei Brände gemeldet.
Die ausgerückten Patrouillen trafen vor Ort auf einen brennenden Koffer sowie zweimal auf brennenden Abfall beziehungsweise auf einen rauchenden Abfalleimer.
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Am Samstag, 7. März 2026, kam es in Winterthur zu einer unbewilligten Kundgebung.
Die Demonstration mit fast ausschliesslich weiblichen Teilnehmerinnen auf Velos verlief friedlich.
Eine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen.
Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Kurz vor 7.45 Uhr sind in einem Kreisel an der Haldenstrasse zwei Velolenkerinnen zusammengestossen.
Aus noch unklaren Gründen kollidierten eine 60-jährige und eine 33-jährige Frau miteinander.
Töss – Am Donnerstagmorgen, 5. März 2026, kurz nach 7.30 Uhr, wollte eine Polizeipatrouille der Stadtpolizei Winterthur an der Zürcherstrasse eine 49-jährige Taxilenkerin anhalten.
Die Frau missachtete jedoch die Haltezeichen und flüchtete mit deutlich übersetzter Geschwindigkeit durch eine 30er-Zone.
Die Stadtpolizei Winterthur hat am Dienstagnachmittag, 3. März 2026, am Bahnhof Oberwinterthur zwei mutmassliche Taschendiebe festgenommen.
Wenige Minuten später ging den Fahndern am gleichen Ort eine weitere mutmasslich Diebesbande ins Netz. Die fünf Personen stehen im Verdacht, Bankkarten entwendet und damit missbräuchlich Bargeld bezogen zu haben.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Ende Februar 2026 beim Bezirksgericht Meilen Anklage gegen zwei Männer erhoben wegen banden- und gewerbsmässigen Diebstahls sowie Raubs.
Den Beschuldigten wird vorgeworfen, sich in 18 Fällen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in mehreren Kantonen Zutritt zu den Liegenschaften von älteren Menschen verschafft und Wertsachen im Umfang von insgesamt knapp 300’000 Franken entwendet zu haben.
Photo Dump vom Februar: Im Februar waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen Fronten im Einsatz.
Von Kontrollen an der Grenze bis zu Paketsendungen in Sortierzentren – sie teilen mit euch einige Eindrücke aus ihrem Arbeitsalltag.