Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) kontrollierten kürzlich in Rheinfelden zwei Männer.
In deren Gepäckstücken stiessen sie auf zahlreiche mutmasslich gestohlene Gegenstände.
Nach einer Kollision in Herznach zwischen einem Hund und einem Personenwagen wurde der Hundehalter gesucht.
Dieser hat sich unterdessen bei der Polizei Oberes Fricktal gemeldet.
Am Freitag, 28. Februar 2025, ging um 22:22 Uhr die Meldung bei der kantonalen Notrufzentrale ein, dass es in Herznach zu einer Kollision zwischen einem Hund und einem Personenwagen kam.
Vor Ort konnte die ausgerückte Patrouille der Polizei Oberes Fricktal den Fahrzeuglenker antreffen. Vom Hund blieb ein grünes Leuchthalsband am Unfallort zurück. Die Polizei sucht die bislang unbekannte Hundehalterin oder den Hundehalter.
Ausserhalb von Elfingen prallten am Samstagmittag zwei Autos heftig frontal zusammen.
Zwei Beteiligte wurden leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand grosser Schaden.
Im Brandschutt des zerstörten Einfamilienhauses fanden die Einsatzkräfte am frühen Freitagabend eine zweite Leiche.
Die Ursache für die Explosion bleibt weiter unklar.
Beim Wettlauf mit der Polizei geben die Schwiizergoofe alles – doch die beiden Polizisten sind unschlagbar und laufen als Erste ins Ziel.
Atemlos bleibt die Kindergruppe stehen, während eines der Mädchen beeindruckt sagt: „Sie sind die Schnellste!“
Bei einer nächtlichen Grosskontrolle gingen der Kantonspolizei Aargau vier Männer ins Netz, die illegal in der Schweiz weilten.
Zudem besteht der Verdacht, dass sie auf Einbruchstour waren. Darüber hinaus zog die Polizei etliche Fahrzeuglenker wegen sonstiger Verstösse aus dem Verkehr.
Durch einen Telefonanruf abgelenkt, prallte ein junger Automobilist heftig gegen einen Inselschutzpfosten und ein Verkehrssignal.
Während er unverletzt blieb, entstand beträchtlicher Schaden.
Ein Grossaufgebot an Rettungskräften war am Mittwochabend im Einsatz, da es in einem Einfamilienhaus zu einem Brand kam.
Inzwischen wurde eine verstorbene Person gefunden. Die Arbeiten vor Ort dauern noch an.
Ob bei der Auffahrt auf die Autobahn, im Umgang mit Rettungsfahrzeugen oder in alltäglichen Verkehrssituationen – jede und jeder sollte die geltenden Verkehrsregeln einhalten, um sich selbst und andere nicht zu gefährden.
In diesem Beitrag beantworten wir einige Fragen aus der Bevölkerung rund um den Strassenverkehr.
Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland.
Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
Das Lenkrad loslassen und das Auto fährt auf der Autobahn von selbst. Das ist ab dem 1. März möglich, wenn man ein Auto mit einem genehmigten und aktivierten Autobahnpiloten hat.
Vorerst haben die Hersteller noch keine Bewilligung für die Schweiz beantragt. Das heisst, am 1. März ist noch kein Fahrzeug bedingt automatisiert unterwegs.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.