Am Samstag 10. September 2022 wird die Bevölkerung die Baustelle des Tunnels Les Evouettes besichtigen können. Diese Kunstbaute mit einer Gesamtlänge von 657 Metern ist derzeit zu drei Vierteln ausgebrochen.
Die Gesamtkosten des Bauwerks belaufen sich auf 133.8 Millionen Franken. Der Bau soll frühestens bis Ende 2024 fertiggestellt sein.
Am Freitag, den 26. August 2022, führte die Kantonspolizei gemeinsam mit der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt im Oberwallis Verkehrskontrollen durch.
Diese konzentrierten sich auf sogenannte Autoposer, nicht vorschriftsgemässe Fahrzeuge, sowie auf deren übermässigen Lärm. Fünf Personen sind verzeigt worden.
Angesichts der steigenden Zahl von Wolfsangriffen hat der Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, in Zusammenarbeit mit dem Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Bildung (DVB), Christophe Darbellay, beschlossen, Nutztierhaltern, deren Nutztiere gerissen wurden, eine ausserordentliche finanzielle Unterstützung zu gewähren.
Die finanzielle Unterstützung beläuft sich auf 100 bis 300 Franken pro Tier. Sie wird rückwirkend ab dem 1. Januar 2022 gewährt.
Der Tag der offenen Tür in der Nordröhre des Tunnels Visp und auf der Baustelle des Umbaus des bestehenden Vispertaltunnels hat zwischen 5'000 und 6'000 Besucher angezogen.
Den Anwesenden wurden an diesem Anlass verschiedene Präsentationen und Animationen geboten, um ihnen die Komplexität der Baustellen besser verständlich zu machen.
Die Bevölkerung ist eingeladen, die Nordröhre des Tunnels Visp und die Baustelle des Umbaus des bestehenden Vispertaltunnels im Rahmen eines Tages der offenen Tür auf der Autobahn A9 am Samstag, den 20. August 2022, zu besichtigen.
Die Nordröhre des Tunnels Visp, einschliesslich des Überwurftunnels, der das Saas- und Mattertal mit dem Rhonetal verbindet, wird am 23. September 2022 offiziell für den Verkehr freigegeben.
Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) hat die Ergebnisse der Altersanalysen der beiden Individuen erhalten, die im Rahmen der Regulierung des Rudels im Val d'Hérens erlegt wurden. Diese ergaben, dass der am 17. März 2022 entnommene Rüde in seinem sechsten Lebensjahr war. Die genetische Analyse ergab, dass er nicht mit dem bekannten Rudel verwandt war. Trotz aller Vorsichtsmassnahmen, die während des Abschusses durch die Berufswildhüter getroffen wurden, fiel der Rüde somit nicht in die Kategorie der Individuen, die entnommen werden durften. Diese Feststellung zeigt, wie schwierig die Durchführung von Regulationsabschüssen gemäss den derzeit geltenden gesetzlichen Grundlagen ist. Die genetischen Analysen haben hingegen gezeigt, dass die am 5. März 2022 erlegte Jungwölfin in ihrem zweiten Lebensjahr war und dem Rudel im Val d'Hérens angehörte.
Die vom Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit (FIWI) der Universität Bern durchgeführte Autopsie ergab zudem, dass das Weibchen trächtig war.
Der Vorsteher des Departements Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, ordnete den Abschuss eines Wolfs in der Region Goms-Aletsch an. Das grosse Raubtier tötete 30 Nutztiere auf einer unschützbaren Alm.
Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, um den Abschuss nach der am 15. Juli 2021 in Kraft getretenen revidierten Verordnung des Bundesgesetzes über die Jagd (BAG) anzuordnen. Letztere erlaubt den Abschuss des Grossraubtiers ab zehn erlegten Schafen oder Ziegen Zeitraum von vier Monaten.
Am Mittwoch, den 29. Juni, ereignete sich in der Nacht auf der Autobahn A1 im Pomy-Tunnel zwischen Yverdon-les-Bains und Estavayer-le-Lac ein tödlicher Verkehrsunfall.
Ein alleinbeteiligter Autofahrer verlor die Kontrolle über sein Auto und krachte in eine Notrufnische. Er verstarb noch vor Ort.
Temperaturen von über 30 Grad und ein verlängertes Wochenende lockte zahlreiche Menschen in die Berge. Die Air Zermatt hatte dementsprechend von Fronleichnam bis Sonntagabend alle Hände voll zu tun. Insgesamt wurden die Rettungscrews zu 29 Einsätzen gerufen.
Der Samstag war mit 15 Rettungen und der Evakuierung der Seilbahn St. Niklaus-Jungen der intensivste Tag.
Die Tunnel entlang der A9 werden regelmässig gereinigt und gewartet. Im Tunnel de Sierre (siehe Titelbild) und im Turtmanntunnel wurde der erste Teil bereits ausgeführt, nun stehen weitere Arbeiten an.
Die Tunnel werden deshalb gesperrt.
Die Tunnel entlang der A9 werden regelmässig gereinigt und gewartet. Nun stehen diese Arbeiten im Turtmanntunnel und im Tunnel de Sierre an. Diese werden deshalb gesperrt.
Die Tunnel der A9 – wie auch alle anderen Tunnel der Nationalstrassen – werden regelmässig gereinigt und gewartet. Die Reinigung dient nicht einzig der Sauberkeit.
Am Sonntag, 13. März 2022 findet die Gedenkfeier zum 10. Jahrestag des Busunglücks von Siders statt.
In diesem Zusammenhang wird der Autobahntunnel A9 von 12:30 bis 15:00 in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Der Verkehr wird entsprechend umgeleitet.
In den kommenden Wochen finden die periodischen Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten in den Tunnels der A9 statt. Während der Arbeiten werden die betroffenen Tunnelröhren gesperrt.
In den kommenden Wochen finden im Wallis die periodischen Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten der Tunnel entlang der A9 statt.
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang.
Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
Am Donnerstag, den 6. Januar 2022, brach in der Nacht ein Feuer in einem Gebäude in Borex aus.
Die Bewohner wurden evakuiert. Sechs Personen wurden ins Spital gebracht.
Am Donnerstagmorgen, den 14. Oktober 2021, ereignete sich im Bruyères-Tunnel zwischen Estavayer-le-Lac und Yverdon-les-Bains ein tödlicher Verkehrsunfall.
Ein Pkw mit vier Personen wurde von einem Lkw angefahren. Drei Menschen starben an Ort und Stelle, der vierte wurde in schwerem Zustand ins CHUV geflogen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.