Nach dem tragischen Brand in einem öffentlichen Verkehrsbus in Kerzers gestern am späten Nachmittag spricht der Freiburger Staatsrat den Familien und Angehörigen der Opfer sein tiefstes Beileid aus.
Am späteren Nachmittag forderte ein Brand in einem Postauto mehrere Todesopfer und zahlreiche Verletzte.
Eine vorsätzliche Tat könnte die Ursache für dieses Drama sein. Die Rettungsmaßnahmen dauern noch an. Eine Hotline wurde eingerichtet: Nummer 0800 261 700.
In vielen Familien gehen Geschwister gemeinsam zur Schule. Eltern sind beruhigt, wenn das ältere Kind auf das jüngere aufpasst. Beide sind nicht allein unterwegs und der Schulweg scheint automatisch sicherer. Gleichzeitig entstehen dabei Situationen, die im Alltag leicht übersehen werden. Rollen entwickeln sich stillschweigend, Erwartungen werden nicht immer ausgesprochen und Kinder bewegen sich gemeinsam durch Verkehrssituationen, die für sie noch neu sind. Besonders jüngere Kinder orientieren sich stark am Verhalten ihrer älteren Geschwister. Gleichzeitig sind ältere Kinder selbst noch dabei, den Strassenverkehr zu verstehen und richtig einzuschätzen.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Familien achten sollten, wenn Geschwister zusammen zur Schule gehen.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.
Die Kantonspolizei Freiburg sucht eine Buchhalterin oder einen Buchhalter sowie eine stellvertretende Chefin oder einen stellvertretenden Chef der Einheit Finanzen.
Die Stelle ist unbefristet und umfasst ein Pensum von 80 bis 100 Prozent. Arbeitsort ist Granges-Paccot.
Anfang November 2025 kam es im Kanton Freiburg zu mehreren Einbrüchen, bei denen verschiedene Schusswaffen gestohlen wurden.
Die Ermittlungen führten zur Identifizierung und Festnahme von vier Verdächtigen.
In dem Produkt „Dollar Gangster Rapper“ wurde Cadmium nachgewiesen.
Da ein Gesundheitsrisiko nicht ausgeschlossen werden kann, rät das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (FSVO) vom Gebrauch des Produkts ab.
Gestern am frühen Abend hat ein Automobilist in Düdingen einen jungen Velofahrer in einem Kreisel angefahren und anschliessend die Flucht ergriffen.
Das Opfer wurde leicht verletzt.
Heute Nacht wurden in Attalens drei Personen bei einem Selbstunfall verletzt.
Eine schwerverletzte Mitfahrerin wurde mit einem Helikopter in ein Spital geflogen.
Gestern Nachmittag kam ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall in Courlevon ums Leben.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist der genaue Hergang des Unfalls noch nicht bekannt; eine Untersuchung ist im Gange. Die Hauptstrasse war für die Dauer des Einsatzes während mehrerer Stunden gesperrt.
Am frühen Morgen intervenierte die Kantonspolizei wegen mehrerer Einbrüche in Jaun und Charmey. Drei mutmassliche Täter wurden festgenommen.
Sie wurden in Untersuchungshaft genommen. Die Ermittlungen dauern an.
Eine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen.
Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Gestern wurden in Bossonnens sowie auf der Autobahn A1, auf der Höhe Murten, zwei Automobilisten wegen massiver Geschwindigkeitsüberschreitungen geblitzt.
Sie wurden kurz nach den Vorfällen angehalten, auf den Polizeiposten gebracht und ihre Fahrzeuge beschlagnahmt. Sie werden bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Am Samstagnachmittag wurde die Kantonspolizei Freiburg darüber informiert, dass in Guschelmuth eine Person im Zusammenhang mit Reparaturarbeiten an einer Wasserleitung verstorben ist.
Ermittlungen wurden aufgenommen.