Unsere Mitarbeitenden der Berufsfeuerwehr machen nicht nur im Einsatz, sondern auch auf der Skipiste einen guten Job.
Im Rahmen der 48. Schweizerischen Skimeisterschaft der Berufsfeuerwehren am Chuenisbärgli in Adelboden konnten wir gleich vier Podestplätze feiern.
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.
Samstagnacht ist eine Frau leblos vor einem Wohnhaus in Bern aufgefunden worden. Nach derzeitigem Kenntnisstand steht ein Unfallgeschehen oder eine Selbsthandlung im Vordergrund.
Diesbezüglich wurden umfangreiche Ermittlungen aufgenommen. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht.
KI erleichtert unseren Alltag, doch sie birgt auch Risiken. In diesem Video zeigt die Kantonspolizei St.Gallen, wie einfach es ist, Fotos von Jugendlichen zu manipulieren, um sie zu erpressen.
Das unbedachte Teilen von Selfies oder persönlichen Inhalten kann fatale Folgen haben.
Wer mit Guckloch oder ungenügender Rundumsicht mit dem Auto praktisch blind unterwegs ist, verhält sich gefährlich und riskiert Sanktionen.
Ein Einblick in die Bundesgerichtspraxis.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren. Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen.
Diese Situation wird gerne von Betrügern ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können.
Am Donnerstag (23. Januar 2025, kurz nach 11:30 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Zürichstrasse stadteinwärts.
Zu diesem Zeitpunkt überquerte ein Fussgänger die Strasse auf dem dortigen Fussgängerstreifen und wurde vom Auto angefahren.
Die Verordnung über das automatisierte Fahren tritt am 1. März 2025 in Kraft. Technologische Fortschritte können sich positiv auf die Verkehrssicherheit auswirken, wenn die Technologie zuverlässig funktioniert und richtig eingesetzt wird.
Für die BFU ist es wichtig, dass diese Veränderungen insbesondere durch die Fahrausbildung eng begleitet werden – damit der Übergang zu stärker automatisierten Fahrzeugen der Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zugutekommt.
Am 1. Februar tritt die revidierte Tierschutzverordnung in Kraft. Mit der 15-Wochen-Regel passt sich die Schweiz der EU an, um den Tierschutz zu stärken und den unseriösen Welpenhandel einzudämmen.
Doch sie schiesst am Ziel vorbei: Die Übergabe der Tiere wird auf ennet der Grenzen verschoben, was der Welpenmafia in die Hände spielt.
Auf Kleinanzeigenplattformen geben sich Betrüger als Kaufinteressenten aus und schlagen vor, den Kauf über einen vermeintlichen Paketlieferdienst abzuwickeln.
Dabei zielen die Cyberkriminellen je nach gewählter Zahlungsmethode entweder auf Kreditkartendaten und/oder auf die Login-Daten des eBanking-Accounts ab.
Am Dienstagmorgen hat sich in Bern ein Verkehrsunfall zwischen einem Fussgänger und einem Auto ereignet.
Die Kantonspolizei Bern sucht Personen, die den Unfall beobachtet haben und Angaben dazu machen können.
Rüstungschef Urs Loher traf sich mit dem schwedischen Rüstungschef Göran Mårtensson vom 16. bis zum 17. Januar 2025 im Rahmen eines bilateralen Treffens in der Schweiz.
Im Zentrum standen Gespräche mit Vertretern des Bundesamts für Rüstung armasuisse zu aktuellen Themen.
Am Sonntag und Montag weilt der Vize-Premierminister der Volksrepublik China anlässlich eines Arbeitsbesuches in der Schweiz.
Infolgedessen kommt es im Stadtzentrum von Bern zu Verkehrseinschränkungen.
Am Donnerstag (16.01.2025) erlebte die Berufsfeuerwehr Bern gemeinsam mit der Feuerwehr Rüeggisberg und einem Landwirt einen besonderen Einsatz: Ein Kalb war in eine Jauchegrube gestürzt.
Dank der schnellen Reaktion und der engen Zusammenarbeit der Einsatzkräfte konnte das Tier unverletzt befreit werden.
Am Donnerstagmittag ist ein Jugendlicher von einem Mann tätlich angegriffen und verletzt worden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der Umstände Zeugen.
Vor 40 Jahren wurde die Autobahnvignette eingeführt. Im ersten Monat hatte jedes vierte von der Kantonspolizei Zürich kontrollierte Fahrzeug keine Autobahnvignette, wie die "Neue Zürcher Zeitung" damals berichtete.
Heute hat sich dies normalisiert und die Einhaltung der Vignettenpflicht ist gut. Betrüger versuchen aber zu profitieren.
Wenn die Feuerwehr einen Brand gelöscht hat, ist die Arbeit für einen Teil der Beteiligten erledigt. Doch für eine spezielle Einheit der Kantonspolizei Bern beginnt erst jetzt die eigentliche Herausforderung: Das Dezernat Brände und Explosionen, kurz BEX, übernimmt den Fall.
Aber was genau machen die Mitarbeitenden des BEX und warum ist deren Arbeit so entscheidend? Tauchen wir ein in einen spannenden und vielfältigen Beruf.