Nach einem Schockanruf hat ein Rentner einem unbekannten Abholer am vergangenen Mittwoch (19.10.2022) in Thalwil Bargeld und Wertsachen im Wert von mehreren zehntausend Franken übergeben.
Gegen 16 Uhr meldete sich ein jüngerer Mann bei der Kantonspolizei Zürich und teilte mit, dass sein Vater einen Anruf von einem mutmasslichen Telefonbetrüger erhalten hätte.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (21.9.2022) in Thalwil zwei mutmassliche Telefonbetrüger bei der Abholung der erhofften Beute verhaftet.
Am frühen Nachmittag meldete sich eine 67-jährige Frau bei der Kantonspolizei Zürich und gab an, dass sie derzeit mit einem Telefonbetrüger in Kontakt stehe.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde heute kurz vor 19 Uhr im Gebiet von Davesco-Soragno ein grösseres Kohlenwasserstoffleck gemeldet, das aus noch zu klärenden Gründen in den nahe gelegenen Fluss Cassarate gelangte.
Es wurden keine Verletzten gemeldet.
Am Donnerstag, den 14. Juli um 17.30 Uhr meldete ein Zeuge der Neuenburger Notfallzentrale (CNU) über die Notrufnummer 118, dass sich im Wald von Chaumont, am Ort "Châble-aux-Raves", ein Feuer ausbreite.
Es wurden umfangreiche Löschmittel eingesetzt, um den Waldbrand einzudämmen und unter Kontrolle zu bringen.
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Menschenhandel ist eine schwerwiegende Menschenrechtsverletzung mit vielen Erscheinungsformen.
Bei der Bekämpfung des Menschenhandels steht der Schutz des Opfers im Zentrum.
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Mit dem Phänomen 'Falscher Polizist' oder ähnlichen Maschen sind Betrüger nach wie vor sehr aktiv. Eine Rentnerin übergab in Wohlen, einer unbekannten Person, Schmuck. In Oftringen wurde eine Bankkarte übergeben.
Der mutmassliche 'Kurier' im Fall Oftringen konnte angehalten werden. Die Kantonspolizei Aargau mahnt wiederholt zur Vorsicht.
Die Kantonspolizei gibt bekannt, dass am 20.05.21 am Autobahnübergang Chiasso-Brogeda in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) eine Kontrollaktion zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität und Schwarzarbeit durchgeführt wurde.
Bei der Aktion, an der auch Inspektoren des Arbeitsinspektorats (UIL), der Paritätischen Kantonalkommission (CPC) und der Interprofessionellen Inspektionsvereinigung (AIC) teilnahmen, konnten 69 Fahrzeuge, 98 Personen und 60 Unternehmen kontrolliert und 12 mutmassliche Nichtanmeldungen festgestellt werden.
In der kommenden Woche findet die „Aktion Schulweg“ statt, bei der Schülerinnen und Schüler die Verkehrsteilnehmer mit einem Geschenk überraschen.
Bei der ‚Aktion Schulweg‘ verteilen Primarschulkinder während mehreren Tagen in verschiedenen Gemeinden ein kleines Geschenk an die Fahrzeuglenker.
Kurz vor Freitagmittag, 26. Juli 2019, wurde in Feusisberg in drei Wohnungen eingebrochen. Die mutmasslichen Einbrecherinnen konnten vor dem Eintreffen der Kantonspolizei flüchten.
Die Kantonspolizei ersucht verdächtige Wahrnehmungen sofort über Telefon 117 zu melden.
Die Absolventen des Berufsfeuerwehrlehrgangs 2017 – 2019 haben ihre Abschlussprüfung erfolgreich bestanden und sind heute Donnerstag in einer kleinen Feier offiziell in die Familie der Berufsfeuerwehr Bern aufgenommen worden.
Die sechs Absolventen des Berufsfeuerwehrlehrgangs 2017 – 2019 haben im September 2017 mit der strukturierten Vorbereitung ihre Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann begonnen und in den letzten 18 Monaten mehrere Schulblöcke und Praktika durchlaufen. Die vielseitige Ausbildung beinhaltete etwa die Brandausbildung inklusive Atemschutzausbildung, Personenrettungen, Grosstier- und Kleintierrettungen, Technische Hilfeleistung wie z.B. bei im Lift eingeschlossenen Personen, Holzfällen, Trümmerlagen, heben und verschieben von Lasten, die Oel-, Chemie-, Gas- und Strahlenwehr, Kommunikationsgeräte, Feuerwehrfahrzeuge lenken und bedienen, die Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen sowie sämtliche innerbetrieblichen Themen.
Die Waldbrandgefahr im Kanton Bern hat sich trotz der punktuellen Niederschläge am 1. August nicht entspannt. Deshalb gelten die bestehenden Feuerverbote im Wald und in Waldesnähe in den Verwaltungskreisen Berner Jura, Biel/Bienne, Seeland, Bern-Mittelland, Emmental, Oberaargau und Obersimmental-Saanen weiterhin.
Neu hat der Verwaltungskreis Thun ebenfalls ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen. Ein solches Verbot gilt im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli auch für die sonnseitigen Regionen des Thuner- und Brienzersees, in den Gebieten Beatenberg – Interlaken – Brienzergrat.
Die Blaulichtorganisationen (Feuerwehr, Sanität und Polizei) sowie die weiteren Partner-organisationen (wie bspw. Zivilschutz und Chemiewehr) pflegen sehr gute Kontakte untereinander. Diese Zusammenarbeit erfuhr mit einem organisationsübergreifenden Ausbildungstag eine weitere Stärkung.
Am Samstag, 24. März 2018, fand im Zivilschutz-Ausbildungszentrum Krump in Erstfeld eine Ausbildung zur gemeinsamen Grossereignisbewältigung statt. Die Ausbildung, welche von Stefan Tresch vom Urner Feuerwehrverband organisiert wurde, stiess auf reges Interesse. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und der Sanität nahmen daran teil.
In Muri besteht derzeit ein erhöhtes Einbruchsrisiko. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zu besonderer Wachsamkeit. Bei verdächtigen Feststellungen empfiehlt sie, sofort den Polizeinotruf 117 zu wählen.
Die Auswertung des laufenden Einbruchgeschehens weist darauf hin, dass aktuell in Muri ein erhöhtes Einbruchsrisiko besteht. Konkret muss damit gerechnet werden, dass Einbrecher zur Nachtzeit lautlos in Einfamilienhäuser oder auch in Parterre-Wohnungen eindringen.
In der vergangenen Nacht hat die Kantonspolizei im Schwarzwaldtunnel auf der Autobahn A2 eine Grosskontrolle durchgeführt. Die Kontrolle war Teil einer kantonsübergreifenden Aktion gegen Kriminaltourismus und zur Einbruchsprävention.
Die Kantonspolizei führte die Kontrolle gemeinsam mit den Partnern aus dem Dreiländereck durch: der französischen Police National, der deutschen Polizei und der Grenzwachtregion Basel.