Am Freitagabend, 26. Juni 2026, kurz vor 17.30 Uhr, kam es in einer Lagerhalle eines Entsorgungsbetriebes an der Hauptstrasse in Ziefen zu einer chemischen Reaktion mit kleinem Brand in einem Gebinde mit Laborabfällen.
Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 11. Juni, gegen 11.00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Jura darüber informiert, dass in einem Spezialtransportfahrzeug auf der Kantonsstrasse 18 zwischen Saint-Brais und Montfaucon eine möglicherweise chemische Substanz ausgelaufen war.
Die genauen Umstände des Vorfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die ETH Zürich hat die Kantonspolizei Zürich um Unterstützung bei der Entsorgung einer potenziell gefährlichen chemischen Substanz aus einem früheren Forschungsbestand ersucht.
Der sorgfältig geplante Einsatz wurde erfolgreich abgeschlossen. Die Gasflasche konnte planmässig umgeladen und abtransportiert werden.
Die ETH Zürich hat die Kantonspolizei Zürich um Unterstützung bei der Entsorgung einer potenziell gefährlichen chemischen Substanz aus einem früheren Forschungsbestand ersucht.
Für die Verladung und den anschliessenden Abtransport wurden vorsorglich Sicherheitsmassnahmen geplant.
Am Dienstagnachmittag gegen 15.15 Uhr ist ein Grossaufgebot an Einsatzkräften in den Kreis 1 an die Bahnhofstrasse ausgerückt.
Grund dafür war der Austritt von Kältemittel. Zwölf Personen wurden vor Ort medizinisch versorgt, vier davon durch den Rettungsdienst hospitalisiert.
Am Montagnachmittag, 20. April 2026, kurz vor 16.40 Uhr, stellte eine Patrouille der Polizei Basel-Landschaft auf der Raststätte Pratteln Süd in einem Fahrzeug einen verdächtigen Gegenstand fest.
Das Areal musste für die nötigen Abklärungen mehrere Stunden gesperrt werden.
Am Freitag (17. April 2026, kurz nach 00:15 Uhr) fuhr ein Lieferwagenfahrer von Beromünster in Richtung Sursee.
Auf der Münsterstrasse in Schenkon geriet das Fahrzeug in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Leitplanke und kollidierte anschliessend mit einem Kreuz.
Ein Chemieunfall in einem Unternehmen in La Chaux-de-Fonds erforderte den Einsatz der Feuerwehr und Vorsichtsmassnahmen für die umliegenden Wohnhäuser.
Es wurden keine Verletzten gemeldet.
Am Mittwoch, 25. Februar, gegen Ende des Vormittags, ereignete sich auf der Autobahn A9 zwischen Bex und St-Maurice ein Verkehrsunfall mit einem Lastwagen.
Der Lenker des Fahrzeugs wurde leicht verletzt.
Über mehrere Tage hinweg versuchte die Polizei, einen offenbar verwirrten Mann zu überprüfen. Nach der Anhaltung ordnete ein Arzt eine fürsorgerische Unterbringung an.
Im Briefkasten der Regionalpolizei Lenzburg fanden sich über mehrere Tage hinweg Schriftstücke mit wirrem Inhalt eines 31-jährigen Absenders aus Seengen. Daraus ergaben sich ernsthafte Befürchtungen um seinen psychischen Zustand.
Münchenstein BL. Am Donnerstagabend, 5. Februar 2026, kurz vor 18.00 Uhr, kam es in Münchenstein am Steinweg zu einer Verpuffung bei einer Pool-Aufbereitungsanlage.
Vier Personen wurden leicht verletzt.
Die Einsatzzahlen von Schutz und Rettung Bern für das Jahr 2025 liegen vor.
Die Berufsfeuerwehr bewältigte rund 2'800 Einsätze, während der Rettungsdienst über 23'400 Mal ausrückte.
Die Blaulichtorganisationen im Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnen für das Jahr 2025 leicht ansteigende Einsatzzahlen.
Die Blaulichtorganisationen im Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnen für das Jahr 2025 leicht ansteigende Einsatzzahlen.
Am Donnerstagabend, 22. Januar 2026, kurz vor 20.30 Uhr, kam es in der Fachhochschule an der Hofackerstrasse in Muttenz zu einem sehr kleinen Brandausbruch.
Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagnachmittag (02.12.2025) ging bei der Landespolizei eine Meldung über den Fund einer verdächtigen Substanz ein.
Gegen 15:10 Uhr erhielt die Landespolizei eine Meldung über den Fund einer verdächtigen Substanz bei der Kulturgütersammlung in Triesen.
Die Blaulichtorganisationen (Feuerwehr, Sanität und Polizei) sowie die weiteren Partner-organisationen (wie bspw. Zivilschutz und Chemiewehr) pflegen sehr gute Kontakte untereinander. Diese Zusammenarbeit erfuhr mit einem organisationsübergreifenden Ausbildungstag eine weitere Stärkung.
Am Samstag, 24. März 2018, fand im Zivilschutz-Ausbildungszentrum Krump in Erstfeld eine Ausbildung zur gemeinsamen Grossereignisbewältigung statt. Die Ausbildung, welche von Stefan Tresch vom Urner Feuerwehrverband organisiert wurde, stiess auf reges Interesse. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und der Sanität nahmen daran teil.