(St. Gallen SG). Am Sonntagabend (25.10.2026) ist es während eines Eishockeyspiels in der Eishalle Lerchenfeld zu einem Unfall gekommen.
Dabei wurde ein 18-jähriger Mann schwer verletzt.
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Das Wichtigste auf einen Blick
- Unfallort: Eishalle Lerchenfeld in St. Gallen.
- Zeitpunkt: Sonntag, 25. Oktober 2026, kurz nach 21.30 Uhr.
- Anlass: Eishockeyspiel zwischen zwei U21-Junioren-Mannschaften.
- Unfallhergang: Ein 18- und ein 19-jähriger Spieler stürzten bei einem Zweikampf.
- Aufprall: Der 18-Jährige rutschte über das Eis und prallte gegen die Bande.
- Verletzungen: Der junge Spieler erlitt schwere, noch nicht näher bestimmte Verletzungen.
- Zustand nach dem Unfall: Der 18-Jährige konnte sich nicht mehr bewegen.
- Rettung: Der Verletzte wurde ins Spital gebracht.
18-Jähriger prallt nach Zweikampf gegen die Bande
Am Sonntag, kurz nach 21.30 Uhr, kam es in der Eishalle Lerchenfeld während eines Eishockeyspiels von zwei U21-Junioren-Mannschaften zu einem Zweikampf zwischen einem 18- und einem 19-jährigen Spieler. Dabei stürzten beide, worauf der 18-Jährige über das Eis rutschte und gegen die Bande prallte. Der Eishockeyspieler konnte sich nicht mehr bewegen und erlitt noch unbestimmte, jedoch schwere Verletzungen. Die Rettung brachte ihn ins Spital.
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Schwerer Unfall auf dem Eis: Was bei einem Zusammenprall mit der Bande wichtig ist
Beim Eishockey können Stürze und Zusammenstösse mit der Bande erhebliche Kräfte auf den Körper übertragen. Besonders vorsichtig müssen Helfende sein, wenn eine verletzte Person nach einem Aufprall bewegungsunfähig ist. In einer solchen Situation lässt sich eine Verletzung von Kopf, Hals oder Wirbelsäule nicht ohne medizinische Untersuchung ausschliessen.
18
Jahre alt war der verletzte Spieler
U21
Junioren-Eishockeyspiel
144
Sanitätsnotruf in der Schweiz
Erste Hilfe bei einem schweren Sportunfall
1. Spiel unterbrechen und Unfallstelle sichern: Verhindern Sie, dass weitere Spieler mit der verletzten Person zusammenstossen. Sorgen Sie dafür, dass Rettungskräfte ungehindert Zugang erhalten.
2. Notruf 144 wählen: Wenn sich jemand nach einem schweren Aufprall nicht mehr bewegen kann, muss umgehend professionelle Hilfe angefordert werden. Beschreiben Sie den Unfallmechanismus und den Zustand der betroffenen Person.
3. Nicht unnötig bewegen: Besteht der Verdacht auf eine Verletzung der Wirbelsäule, sollte die betroffene Person nicht aufgerichtet oder zum Aufstehen aufgefordert werden. Vermeiden Sie unnötige Bewegungen von Kopf und Hals.
4. Atmung kontrollieren: Prüfen Sie Bewusstsein und normale Atmung. Folgen Sie den Anweisungen der Sanitätsnotrufzentrale. Bei fehlender normaler Atmung sind unverzüglich lebensrettende Massnahmen erforderlich.
Was über die Verletzungen bekannt ist
Die Polizei beschreibt die Verletzungen des 18-Jährigen als schwer, aber noch nicht näher bestimmt. Dass der Spieler sich nach dem Aufprall nicht mehr bewegen konnte, ist Teil der offiziellen Unfallmeldung.
Eine konkrete Diagnose, Angaben zu möglichen Langzeitfolgen oder eine Einschätzung zum weiteren Gesundheitsverlauf liegen in der Mitteilung nicht vor. Aus der beschriebenen Bewegungsunfähigkeit darf deshalb keine bestimmte Verletzung abgeleitet werden.
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Quelle: Stadtpolizei St. Gallen
Bildquelle: Symbolbild © Stadtpolizei St. Gallen