Am Samstagmorgen, 12. September 2026, verlor ein Lenker im Kreis 9 die Herrschaft über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem VBZ-Bus.
Dabei wurden er und die Beifahrerin verletzt.
(Cléon, Normandie). Ein Regionalzug mit 186 Passagieren ist am Freitagabend in Nordfrankreich entgleist. Bei dem schweren Zugunglück wurden 44 Menschen verletzt, darunter eine 18-jährige Frau lebensgefährlich.
Der Zug war auf der Strecke von Rouen nach Caen unterwegs und soll zum Zeitpunkt des Unglücks mit rund 140 km/h gefahren sein. Fünf Waggons sprangen aus den Schienen, einer davon kippte um.
Am späten Freitagabend kam es in Amriswil zu einem Selbstunfall eines alkoholisierten Mofafahrers.
Der Mann wurde unbestimmt verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Nach einem Einbruch in eine Gewerbeliegenschaft am Freitagabend in Balterswil wurde ein Tatverdächtiger festgenommen und inhaftiert.
Kurz nach 23 Uhr ging die Meldung bei der Kantonalen Notrufzentrale ein, dass soeben in eine Gewerbeliegenschaft in Balterswil eingebrochen worden sei.
Ein Autofahrer wurde am Freitagabend in Müllheim bei einer Verkehrskontrolle als fahrunfähig beurteilt.
Der Mann war zudem trotz Führerausweisentzug unterwegs und wird bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Spürnasen zu Gast in Sörenberg: Die Spürhundeführer aus Luzern, Obwalden, Nidwalden, Uri und Schwyz absolvieren aktuell ihren Wiederholungskurs bei uns im schönen Sörenberg.
Wir durften einen kleinen Einblick in ihre spannende Arbeit erhalten und mit Spürhund Narco sogar selbst einen Probelauf machen.
Die Schweiz befindet sich im Einfluss eines Ausläufers des Azorenhochs über Mitteleuropa.
Am Sonntag streift in der zweiten Tageshälfte ein okkludierendes Frontensystem aus Nordwesten die nördlichen Landesteile.
Manche Häuser erzählen ihre Geschichte, lange bevor man die Speisekarte in den Händen hält. Die Krone in Hundwil gehört dazu. Seit mehr als vier Jahrhunderten prägt das eindrucksvolle Gebäude das historische Dorfzentrum und hat Generationen von Gästen, Dorfbewohnern und Reisenden kommen und gehen sehen. Während auf der nahegelegenen Landsgemeindewiese Appenzeller Geschichte geschrieben wurde und rund um den Kronenplatz das Dorfleben pulsierte, wurde hinter den alten Mauern gegessen, diskutiert, gefeiert und Gemeinschaft gelebt. Bis heute hat sich dieses besondere Gefühl erhalten.
Roman Speck und Jeanette Schöpfer führen die Krone als traditionelles Appenzeller Wirtshaus mit viel Herzblut weiter. Gutbürgerliche Küche, hausgemachte Spezialitäten und ein echter Tante-Emma-Laden treffen hier auf ein Gebäude, das als ältestes Haus im Dorfzentrum von Hundwil gilt. Besonders eindrucksvoll ist die historische Altertumsstube mit ihren Rokoko-Malereien aus dem Jahr 1815, die Szenen aus dem Gründungsmythos der Eidgenossenschaft rund um Wilhelm Tell zeigen. Wer hier Platz nimmt, geniesst nicht nur feine Appenzeller Küche, sondern erlebt ein Stück lebendige Kulturgeschichte. Ob gemütliches Mittagessen, Familienfeier, Vereinsanlass oder ein Besuch während der Viehschau oder des traditionellen Silvesterchlausens – die Krone verbindet Gastfreundschaft, regionale Spezialitäten und gelebte Tradition auf eine Weise, die heute nur noch selten zu finden ist.