Am Freitagabend (20. März 2026, ca. 17:30 Uhr) kam es auf der Autobahn A14 in Fahrtrichtung Süden zu einem Selbstunfall.
Ein 47-jähriger Italiener kollidierte mit seinem Auto seitlich mit der Leitplanke.
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr im Kanton Zürich um 5 Prozent zurückgegangen.
Zum Vergleich: Gesamtschweizerisch fällt die Abnahme der Straftaten mit 1,5 Prozent deutlich geringer aus.
Ende März 2026 starten die Instandsetzungsarbeiten an der SBB Überführung Krummeneich in Pratteln.
Die Ausführung dieser Arbeiten führt zu Spurabbauten auf der A2.
Bei einer Auseinandersetzung in Kreuzlingen wurden am Sonntagabend drei Personen verletzt.
Die Kantonspolizei Thurgau hat eine Person festgenommen und inhaftiert.
In der Nacht zum Montag wurden nach einem Einschleichdiebstahl in eine Liegenschaft in Ermatingen zwei Tatverdächtige festgenommen und inhaftiert.
Es wurde Deliktsgut sichergestellt.
Mit abermals weniger Verkehrstoten und Schwerverletzten sind die Aargauer Strassen sicher.
Auf sehr hohem Niveau bleibt hingegen die Zahl der Vermögensdelikte, namentlich der Wohnungseinbrüche und der Ladendiebstähle.
Die Kantonspolizei Wallis präsentiert ihre Statistik 2025 zur Kriminalität und Verkehrssicherheit.
Die Widerhandlungen nach Strafgesetzbuch steigen um 4 %.
Zwischen Rheinfelden und Möhlin überholte eine Automobilistin am Samstagabend ausserorts einen vorausfahrenden Personenwagen und gefährdete dabei ein entgegenkommendes Fahrzeug.
Die Kantonspolizei konnte die Lenkerin später anhalten. Gesucht wird der Lenker des entgegenkommenden grauen BMW.
Die Gesamtkriminalität ist im vergangenen Jahr leicht angestiegen.
Eine Zunahme wurde unter anderem bei den Einbrüchen und Einschleichdiebstählen verzeichnet. Auf der anderen Seite ist die Anzahl der Cyberdelikte zurückgegangen. Dies soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der digitale Raum verschiedene Gefahren birgt – vor allem auch für Kinder und Jugendliche, die immer wieder Opfer sexuellen Missbrauchs werden. Die Kantonspolizei St.Gallen hat deshalb im vergangenen Jahr in diesem Bereich bewusst einen Schwerpunkt gesetzt.
Im Jahr 2025 ging die Gesamtzahl der von der Polizei registrierten Straftaten leicht zurück (-5 %).
Die Zahlen zeigen einen Rückgang in nahezu allen Bereichen. Gewaltverbrechen sanken um 12 %, während Cyberkriminalität erstmals um 22 % zurückging.
Im Jahr 2025 ist es im Kanton Graubünden insgesamt zu 13'235 registrierten Straftaten (Vorjahr 12'599) gekommen.
Der Anteil der Straftaten nach Strafgesetzbuch (StGB) beträgt 79,4 Prozent.
Bei Zollkontrollen im Raum Basel stiessen Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) innerhalb von zwei Tagen zweimal auf grosse Mengen geschmuggelter Lebensmittel.
Die Ware wurde jeweils ungekühlt transportiert.
Mit 663 registrierten Straftaten verzeichnete die Kantonspolizei einen markanten Anstieg gegenüber dem Vorjahr.
Im Jahr 2025 verzeichnete der Kanton Appenzell Innerrhoden einen Anstieg der Straftaten auf insgesamt 663.
Auf der Kantonsstrasse Gwattstutz – Portbrücke in Spiez erfolgen vom 30. März 2026 bis am 16. April 2026 Vorarbeiten für den anschliessenden Einbau eines lärmarmen Deckbelags.
Betroffen ist der Abschnitt Gwattstutz (Haus Nr. 11, altes Bahnwärterhaus) bis zum Weg zur Strättligburg.
Das Tiefbauamt des Kantons Bern saniert die Emmentalstrasse in Konolfingen zwischen dem Kreisel Kreuzplatz und dem Knoten Mooshausstrasse.
Mit dem Projekt wird die Verkehrssicherheit erhöht und der schadhafte Strassenbelag ersetzt.