Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Dienstagabend in Frauenfeld und Pfyn zwei Fahrunfähige kontrolliert.
Beide werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Gewalt verhindern, wo sie beginnt: Die Kantonspolizei St.Gallen unterstützt die Kampagne „Gleichstellung verhindert Gewalt“.
Mit der Aktion wird auf frühe Warnzeichen von Gewalt in Paarbeziehungen aufmerksam gemacht.
Am Dienstag (11.11.2025), kurz nach 13:15 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Die 33-jährige Fussgängerin wurde leicht verletzt. Das Auto entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Geschädigte zu kümmern.
Ein Wolf, der am vergangenen Wochenende bei Hausen am Albis sieben Schafe riss, dürfte sich weiterhin im Gebiet des Knonaueramts aufhalten.
Wie der Kanton Zürich am Dienstag mitteilte, wurden in der Region in den letzten Wochen mehrere Sichtungen eines mutmasslichen Wolfs gemeldet.
Vergangene Woche führte die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden in Zusammenarbeit mit dem Touring Club Schweiz, Experten des Strassenverkehrsamtes AR und örtlichen Garagisten in Hundwil, Gais und Heiden Lichtkontrollen durch.
Während den drei Verkehrskontrollen überprüfte die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden gemeinsam mit der TCS Sektion Appenzell Ausserrhoden, Fahrzeugexperten des Strassenverkehrsamtes AR und Vertretern des örtlichen Autogewerbes an jedem Kontrollort über hundert Fahrzeuge.
Drei Mediziner des Luzerner Kinderspitals müssen sich ab Mittwoch vor dem Kriminalgericht Luzern verantworten – wegen des Todes eines zehn Wochen alten Säuglings.
Der tragische Vorfall ereignete sich am 4. November 2021 im Luzerner Kantonsspital. Der Junge, geboren am 27. August 2021, verstarb während einer Operation zur Behandlung eines Leistenbruchs. Die Staatsanwaltschaft wirft zwei Ärzten und einer Ärztin vor, bei der OP grob fahrlässig gehandelt und die Möglichkeit des Todes billigend in Kauf genommen zu haben.
Über die Hälfte aller Haftantritte in der Schweiz erfolgt wegen unbezahlter Geldstrafen oder Bussen.
Die neuesten Zahlen des Bundes zeigen: Im Jahr 2024 wurden insgesamt 9030 Personen in Schweizer Gefängnisse eingewiesen. Davon betrafen 4985 sogenannte Ersatzfreiheitsstrafen – also Freiheitsentzug wegen nicht bezahlter Bussen oder Geldstrafen. Diese Kurzaufenthalte dauern im Schnitt acht Tage und verursachen tägliche Kosten von rund 200 Franken pro Person.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (11.11.2025) hat die Kantonspolizei Zürich in Rümlang einen Mann verhaftet, welcher zuvor versucht hatte, in eine Autogarage einzubrechen.
Kurz nach Mitternacht ist bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich der Notruf eingegangen, dass soeben versucht wird, ein Auto aus einem Garagenbetrieb zu entwenden.
Die Schweiz liegt bis am Freitag am Rand einer Hochdruckzone mit Zentrum über Süd- und Osteuropa. Die Luft wird zunehmend trocken, nur im Mittelland bleibt teilweise noch feuchtere Nebelluft zurück.
Mit einer südwestlichen Strömung wird besonders in mittleren Höhenlagen sehr milde Luft zu uns geführt. Auf Donnerstag wird es in den Alpen zunehmend föhnig.