Am Mittwochnachmittag ist eine Kutsche mit einem Pferdegespann in Lotzwil verunfallt.
Beide Pferde sind bei dem Unfall verstorben. Eine Person wurde leicht verletzt. Der Unfall wird untersucht.
Am Dienstagabend ist auf der Bernstrasse in Frienisberg ein Auto mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden.
Der Lenker konnte angehalten werden und wird sich nach den gesetzlichen Bestimmungen über Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen.
Am Samstagabend ist es in Studen zu zwei Einschleichdiebstahlsversuchen in Wohnliegenschaften gekommen.
Mehrere mutmassliche Täter flüchteten zu Fuss. Einer von ihnen konnte durch die Kantonspolizei Bern angehalten werden, die anderen sind flüchtig. Ermittlungen sind im Gange.
Cyberkriminelle verschicken E-Mails im Namen von Temu und behaupten, es sei eine doppelte Zahlung festgestellt worden.
In Wirklichkeit steckt hinter der vermeintlichen Rückerstattung eine fiese Phishing-Masche.
Am Dienstag, dem 24. Februar 2026, gegen 15:00 Uhr, fuhr ein 18-jähriger Motorradfahrer aus dem südlichen Teil des Kantons auf der Kantonsstrasse zwischen Fenin und Neuenburg.
In einer Linkskurve kam das Motorrad von der Fahrbahn ab, und der Fahrer stürzte in einen Graben am rechten Strassenrand.
Ab sofort steht den öffentlichen Apotheken im Kanton Bern ein neues digitales Lernmodul zur Bekämpfung von häuslicher Gewalt zur Verfügung.
Es hilft Mitarbeitenden von Apotheken, Gewalt in Paarbeziehungen bei älteren Menschen zu erkennen und Betroffene auf Unterstützungsangebote hinzuweisen.
Jedes Jahr verlieren durchschnittlich sieben Kinder auf Schweizer Strassen ihr Leben, 170 werden schwer verletzt.
Um die Verkehrssicherheit von Kindern in der Schweiz zu stärken, bringt die BFU zentrale Akteure der Präventionsarbeit an nationalen Fachveranstaltungen zusammen.
Am Montagmittag ist es in Wiedlisbach zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen.
Der Lenker des Autos verletzte sich dabei schwer und wurde mit einem Helikopter der Rega ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Der Morgen in Familien ist oft durchgetaktet. Aufstehen, anziehen, frühstücken, Taschen packen – alles, um möglichst pünktlich aufzubrechen. Dabei gerät leicht aus dem Blick, dass Hektik zu einem Sicherheitsrisiko werden kann. Nicht nur der Verkehr entscheidet über einen sicheren Schulweg, sondern auch die innere Verfassung. Zeitdruck verändert Wahrnehmung, Verhalten und Entscheidungen.
Wissenswertes und Tipps, warum Zeitdruck die Wahrnehmung beeinflusst und wie Kinder trotz Stress sicher in der Schule ankommen, zeigt der folgende Artikel.
Letzten Montagnachmittag ist es in Biel zu einem Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus gekommen.
Zwei mutmassliche Täterinnen konnten vor Ort angehalten werden.
Am Samstagabend ist in Gurbrü ein Mehrfamilienhaus in Brand geraten.
Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Am Samstagvormittag haben in Burgdorf zwei unbekannte Täter einen Raubüberfall auf ein Schmuckgeschäft verübt.
Sie flüchteten anschliessend mit der Beute. Eine Frau wurde leicht verletzt.
Bei der US-Botschaft in Bern hat am Freitag eine gemeinsame Krisenmanagement-Übung stattgefunden.
Dabei trainierten die Stadtberner Feuerwehr und die Botschaftsmitarbeitenden den Ernstfall auf dem Botschaftsgelände.
Seit Mitte Januar 2026 wird der Leissigentunnel für die Erneuerung der elektronischen Betriebs- und Sicherheitsausrüstung für jeweils vier Nächte pro Woche gesperrt.
Anfang März starten nun auch bauliche Arbeiten bei den Tunnelportalen sowie der Ausfahrt Leissigen-West.
Betrüger geben sich telefonisch als Mitarbeitende des TWINT-Supports aus und behaupten, verdächtige Transaktionen festgestellt zu haben.
Ziel ist es, Betroffene dazu zu bringen, Zahlungsanforderungen in der TWINT-App zu bestätigen.
Am Freitagabend ist es in Thun zu einem Einbruch in eine Wohnung gekommen.
Ein mutmasslicher Täter flüchtete zu Fuss und konnte durch die Kantonspolizei Bern angehalten werden. Er befindet sich in Haft. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Im Kanton Bern verzeichnet die Kantonspolizei Bern seit letzter Woche deutlich mehr Meldungen zu betrügerischen Telefonanrufen.
In zwei Fällen erbeutete die unbekannte Täterschaft insgesamt 188’000 Franken.